Autoren

  • Christiane Bankler

    „Es gibt keine richtige Art, die Natur zu sehen. Es gibt hundert“ (Kurt Tucholsky)

    Nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz und zwei Jahren beruflicher Tätigkeit bei einer Privatbank begann Mag. Christiane Bankler in der institutionellen Kundenbetreuung der KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft in Linz, wo sie bis heute tätig ist. Eines der Themen, um die sie sich in diesem Bereich annimmt, ist jenes der nachhaltigen Geldanlage, das auch bei den Kunden und Interessenten von KEPLER immer mehr an Bedeutung gewinnt. Gemeinsam mit ihren Kollegen setzt sie sich für eine Weiterentwicklung des Themas Nachhaltigkeit bei KEPLER ein.
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  • Florian Brunner

    „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (Mahatma Gandhi)

    Mag. Florian Brunner begann 2008, nach dem Abschluss des Wirtschaftsinformatikstudiums, an der JKU Linz, in der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich zu arbeiten. Seit Mitte 2012 ist er für den Aufbau eines konzernweiten Nachhaltigkeitsmanagements verantwortlich. Bei ihren Aktivitäten sieht sich die Raiffeisenlandesbank OÖ auch den Werten ihres Begründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen verpflichtet, stellt daher das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt und handelt auf Basis der Werte Solidarität, Subsidiarität und Nachhaltigkeit. Für Mag. Brunner darf im ganzheitlichen Nachhaltigkeitsprozess die ökonomische Dimension nicht in den Hintergrund treten. Nur durch eine Balance zwischen der ökologischen, der sozialen und der ökonomischen Dimension können die Themenbereiche Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility erfolgreich weiterentwickelt werden.
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  • Ulrike Capelare

    Auch wenn das Wort Nachhaltigkeit schon überstrapaziert ist, kann man über die Aspekte dieses Themas nicht oft genug berichten.

    Als akademisch geprüfte Werbekauffrau begann sie ihre Tätigkeit in der Marketing- und PR-Abteilung der Raiffeisen-Leasing 2003. Diese begann sich 2007 im Bereich der Ökoenergie zu positionieren, eine Aufgabe die bei Frau Capelare erstmalig das Interesse an diesem Thema weckte. Seit 2012 ist sie in RBI Group Sustainability Management tätig. Dort hat sie ihren Schwerpunkt im Bereich Kommunikation und ist zudem Projektmanagerin der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative. Ihre Freizeit gehört ihrer Familie und dem experimentellen Arbeiten im Garten.
  • Cornelia Gruber Daniel_187x255v2
  • Cornelia Daniel

    Ich schreibe im ÖkoEnergie-Blog, weil es in Österreich viel zu wenige Medien gibt, die sich dem Thema Energie und Nachhaltigkeit in einer Tiefe widmen, wie es hier der Fall ist. Die Menschen sind bereit für mehr als oberflächliches Geplänkel. Deshalb schreibe ich auch nach vielen Jahren noch immer gerne hier, weil es einfach wichtig ist, auf bestimmte Themen aufmerksam zu machen. 

    Cornelia Daniel-Gruber ist österreichische Solarunternehmerin und passionierte Energiebloggerin. Nach dem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien widmete sie sich als eine der wenigen Wirtschaftsabsolventen bereits im Jahr 2008 dem Thema Solarenergie. 2011 gründete sie die Solarberatung Dachgold mit Fokus auf die Beratung von Unternehmen welche in Photovoltaik oder Solarthermie investieren möchten. Ihr Spezialgebiet ist die Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energieträger und in diesem Gebiet vor allem das Thema Gestehungskosten in all seinen Ausprägungen. Seit 2012 ist sie Chefredakteurin des von der Ritter Gruppe initiierten Solarthermieblogs Ecoquent-Positions und Mitbegründerin des größten deutschsprachigen Energiebloggerzusammenschlusses www.energieblogger.net. 2014 initiierte sie gemeinsam mit dem Anlagenbauer 10hoch4 die größte Einkaufsgemeinschaft für Unternehmen www.tausendundeindach.at und hält laufend Vorträge über die Kosten und Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien.

  • Tanja Daumann

    Der Blog steht für mich für ein neues Denken, neue Entwicklungen, aber auch neue Lebensstile, die einer lebenswerten Zukunft Platz machen.

    Dr. Tanja Daumann ist in Oberösterreich aufgewachsen und arbeitet in RBI Group Sustainability Management. Die Aufgaben umfassen das Reporting und Monitoring der umweltbezogenen Daten für die RBI und Netzwerkbanken in CEE sowie die Verbundunternehmen inkl. der Berichterstattung im Nachhaltigkeitsbericht und im Carbon Disclosure Project. Darüber hinaus wird die Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative betreut.

  • Magdalena Dorau

    Magdalena Dorau studiert an der Universität für Bodenkultur „Umwelt- und Bioressourcenmanagement“ und macht derzeit ein Praktikum im Ökosozialem Forum Österreich und Europa. Neben dem Studium engagiert sie sich ehrenamtlich bei Global 2000 und im Ökosozialem Studierendenforum.

  • Ursula Freiseisen – Pfneiszl

    „Jeder möchte die Welt verbessern und jeder könnte es auch, wenn er nur bei sich selber anfangen wollte.“ (Karl Waggerl)

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  • Antonio Fuljetic-Kristan

    Ökoenergien sind mein täglich Brot. Ich gebe Ihnen einen Einblick über die Top-Themen im Bereich der erneuerbaren Energien mit Schwerpunkt Bioenergie.

    DI Antonio Fuljetic-Kristan ist seit 2010 Pressesprecher des Österreichischen Biomasse-Verbandes und Chefredakteur der Zeitschrift ökoenergie. Er studierte Forstwissenschaften an der Universität für Bodenkultur Wien und hat sich im Rahmen postgradualer Lehrgänge ein Fachwissen in Öffentlichkeitsarbeit und Exportmanagement angeeignet. Mit seiner Gattin und dem fünfjährigen Sohn bestreitet er den Alltag und wandert am liebsten mit seinem Hund in seiner Heimat – dem Wienerwald.
  • Lydia Hagel

    Der Schilderung eines jeden Problemes müssen möglichst bald Zukunftsvisionen, Ideen und Innovationen folgen. Lydia Hagel studiert seit 2016 an der Medizinischen Universität Wien. Seit dem Abschluss eines Praktikums bei Global 2000 engagiert sie sich 2019 im Rahmen des Ökosozialen Studierendenforum Wiens.

Kathrin Haider

„Nun, wo ein Anfang gemacht ist, kommt immer das Beste von selber nach.“ (Hermann Hesse)

Im Bachelor-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien beschäftigt sich Kathrin Haider neben finanz- und betriebswirtschaftlichen Themen auch mit Change-Prozessen und Nachhaltigkeit. Die Arbeit im Group Sustainability Management der RBI ist für die Burgenländerin die perfekte Ergänzung dazu. Mithilfe diverser Texte bezüglich langfristig erfolgreicher Wirtschaft möchte sie gemeinsam mit ihrem Team auf mögliche Probleme aufmerksam machen und Veränderung bewirken.

  • Hermann Kroll-Schlüter

    Meine Schwerpunkte für den Ökoenergie-Blog sind die Themen Wirtschaftspolitik und Ökosoziale Marktwirtschaft. Hermann Kroll-Schlüter schloss 1965 die landwirtschaftliche Meisterprüfung ab und übernahm 1970 den elterlichen Hof in Belecke in Nordrhein-Westfalen. Von 1969 bis 1975 war er Bürgermeister der Stadt Belecke und von 1975 bis 1989 Bürgermeister der Stadt Warstein. 18 Jahre (von 1972 bis 1990) gehörte Kroll-Schlüter als CDU-Abgeordneter dem Deutschen Bundestag an. Von 1991 bis 1998 amtierte er als Staatssekretär und Amtschef im Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Freistaates Sachsen. Hermann Kroll Schlüter ist Vorstandsmitglied des Ökosozialen Forum Europa und vielfältig ehrenamtlich tätig, zuletzt 1995 bis 2000 als Präsident der Internationalen Assoziation Ländlicher Katholischer Organisationen und von 2001 bis 2009 als Vorsitzender der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland. Von 2001 bis 2017 hatte der den Vorsitz des Internationalen Ländlichen Entwicklungsdienstes inne.
  • Porträt-Lang-Anita-2016
  • Anita Lang

    Gerne informiere ich Sie im Ökoenergie-Blog über Studien und Themen in Zusammenhang mit Umweltentwicklungen und damit verbundenen Chancen, Risiken und möglichen Herausforderungen.

    Mag. Anita Lang arbeitet seit 2012 in RBI Group Sustainability Management und beschäftigt sich dort vor allem mit Nachhaltigkeitsberichterstattung und mitarbeiterrelevanten Themen. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre war sie in leitenden Positionen in der Unternehmenssteuerung, beispielsweise bei Pressel Versand Gmbh (Staples Inc.) tätig. Im Mittelpunkt stand dabei immer der Mensch und die bestmögliche Nutzung seiner Potenziale und Energien, auch für die Gemeinschaft sowie die verantwortungsvolle Unternehmensführung, die auch einen respektvollen Umgang mit der Natur beinhaltet. Kraft tankt sie gerne beim Wandern, meist in ihrer Wahlheimat Baden, oder beim Praktizieren von Urban Tribal Dance, Yoga oder Meditation.
  • (c) Privat
  • Florian Leregger

    Nachhaltigkeit als Chance und Lösung wahrnehmen! Die Sustainable Development Goals bieten uns dafür Handlungsoptionen.

    Florian Leregger studierte Umwelt- und Bioressourcenmanagement (Fachbereich: Regionale Entwicklung) an der Universität für Bodenkultur Wien. Seit 2017 ist er Geschäftsführer des Instituts für Umwelt, Friede und Entwicklung (IUFE). Zu seinen Schwerpunkten zählen Themen in den Bereichen Klimawandel, Wirtschaft, Umwelt, Entwicklungszusammenarbeit sowie nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung im Kontext der Sustainable Development Goals (SDGs). Neben bisherigen Berufserfahrungen und ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit, Entwicklungszusammenarbeit, Wissenschaft, Forschung und Umweltpädagogik sammelte er während seiner Auslandsaufenthalte, beispielsweise in Uganda und Costa Rica, wertvolles Wissen und Erfahrungen.
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  • Hans Mayrhofer

    Meine Schwerpunkte für den Ökoenergie-Blog sind die Themen Energiewende und Bioökonomie. Die Bioökonomie ist für uns die direkte Übersetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft.

    DI Hans Mayrhofer studierte Agrarökonomie an der BOKU Wien und startete seine Laufbahn als agrarpolitischer Referent im Niederösterreichischen Bauernbund. Anschließend managte er als Büroleiter das Rektorat an der Universität für Bodenkultur Wien und wechselte von dort im Sommer 2011 ins Büro von Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich. Seit Juli 2012 ist Mayrhofer im Ökosozialen Forum tätig, wo er unter anderem die Wintertagung, die größte agrarische Informations- und Diskussionsveranstaltung in Österreich, betreute. Seit 1. 1. 2014 ist Mayrhofer Generalsekretär des Ökosozialen Forums. An den Wochenenden kümmert er sich um seinen landwirtschaftlichen Betrieb im niederösterreichischen Lichtenegg. Seine Leidenschaft gilt darüber hinaus dem Reisen in ferne Länder.
  • Felix Nitsch

    Felix Nitsch ist Student der Universität für Bodenkultur in Wien mit dem Schwerpunkt Erneuerbare Energien. Neben seinem Studium arbeitet er an der Technischen Hochschule Deggendorf an einem Forschungsprojekt zur Energieinfrastruktur im Grenzgebiet Bayern und Tschechien sowie am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart. Seit 2017 engagiert er sich für das Ökosoziale Studierendenforum (ÖSSFO), wo er seine Begeisterung für nachhaltige Entwicklung mit vielen Gleichgesinnten in Taten umsetzen kann.
  • Pinner, Wolfgang, 187x255_neu
  • Wolfgang Pinner

    Ich möchte im vorliegenden Blog die Relevanz des Themenbereichs Ökoenergie & Klimawandel für nachhaltiges Investieren kommentieren und anhand von verschiedenen Beispielen dazu Stellung nehmen.

    Mag. Wolfgang Pinner, MBA hat in Wien und Nottingham studiert und sich seit dem Jahr 2001 auf das Thema Nachhaltiges Investment spezialisiert. Er hat zum genannten Thema bisher drei Bücher veröffentlicht und ist an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen als Lektor tätig. Seit November 2013 ist er Leiter des Teams für Nachhaltiges Investment bei Raiffeisen Capital Management. Seine Verantwortungsbereiche gehen dabei sowohl in Richtung Nachhaltigkeitskonzepte für Fonds als auch in Richtung des täglichen Managements von Investmentfonds. Privat ist er einerseits sportlich als Triathlet unterwegs oder widmet sich seiner Kakteenzucht.
  • Mike Rohling

    Um Umweltbewusstsein zu schaffen, muss auch ein Bewusstsein für sich selbst und das soziale Miteinander geschaffen werden!

    Mike Rohling studiert Umwelt- und Bioressourcenmanagement an der Universität für Bodenkultur in Wien. Er hat bereits während seines Agrarwissenschaften-Bachelors in Bonn am Institut für organische Landwirtschaft gearbeitet und versucht die ethischen Aspekte gegenüber Natur und Mensch zu verstehen. Eine Bewusstheit für einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen zu schaffen ist sein Ziel. Das Ökosoziale Studierendenforum bietet für ihn daher eine gute Möglichkeit, Wissen zu verbreiten, und Mensch und Natur zu unterstützen, wo es möglich ist, aber auch Neues dazuzulernen und seinen Horizont zu erweitern, um hin zu möglichst sinnvollen Handlungen zu gelangen.
  • Angelina Sax

    Angelina studiert Politikwissenschaften an der Universität Wien und Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien und fokussiert sich hierbei speziell auf Internationale Politik & Handelsabkommen. Seit Jänner 2016 ist sie aktives Mitglied im Ökosozialen Studierendenforum (Abk. ÖSSFO), um dort aktiv das Gelernte in die Praxis umzusetzen und gemeinsam im Team an gesellschaftspolitischen Problemstellungen, sowie zukunftsorientiert Handlungsoptionen zu arbeiten. Dabei vertritt sie die Vision einer global gerechten Gesellschaft, die sich im Einklang mit der Umwelt entwickelt. Ihren Leitsatz „Think global, act local“ versucht sie sowohl in ihren täglichen Lebensrhythmus, wie auch in ihre akademischen Arbeiten einzubringen.
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  • Florian Stadtthaler

    Das Niveau der Nachhaltigkeit eines Unternehmens messe ich vor allem an folgenden beiden Kriterien: (1) Gibt es klare Ethik-Standards für das Kerngeschäft? (2) Gibt es klare – nach Möglichkeit messbare – Ziele?

    Florian Stadtthaler hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studiert und nach seinem Studium journalistisch gearbeitet. Nun ist er für die Kommunikation der Valida Vorsorge Management zuständig – dem Kompetenzzentrum für Betriebliche Vorsorge innerhalb des Raiffeisen Sektors. Vor allem im Geschäftsfeld „Abfertigung Neu“ verlangen zahlreiche Kunden und Stakeholder der Valida ein entschiedenes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und transparente Kommunikation darüber. Florian Stadtthaler schreibt jährlich den Valida-GRI-Nachhaltigkeitsbericht sowie Newsletter- und Blogbeiträge zum Thema Nachhaltigkeit. In seiner Freizeit betreibt er vor allem Laufsport.

  • Johanna Schwarz

    Meine Vision ist, dass die wirtschaftliche Entwicklung auf dem Fundament der ökologischen Verantwortung und der globalen sozialen Gerechtigkeit aufbaut.

    Johanna Schwarz ist Studentin des Bioressourcen- und Umweltmanagements auf der Universität für Bodenkultur in Wien. Auf der Suche nach einer Organisation, bei der sie das vermittelte Wissen durch das Studium in praxisbezogene und konkrete Projekte umsetzen kann, ist sie kurz nach Beginn ihres Studiums auf das Ökosoziale Studierenden Forum gestoßen. Dort ist sie seit Oktober 2016 engagiert und vermittelt durch die Organisation von Veranstaltungen und Aktionen das Ziel der Ökosoziale Marktwirtschaft, die Balance zwischen Umwelt, sozialen Anliegen und der Wirtschaft. Dadurch sollen besonders Studierende angeregt werden, sich aktiv für eine Zukunft, die für sie und alle nachkommenden Generationen lebenswert ist, einzusetzen.

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  • Andrea Sihn-Weber

    Nachhaltig die Welt verändern!

    Mag. Andrea Sihn-Weber ist gebürtige Wienerin, studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien und absolvierte eine Ausbildung zur zertifizierten CSR-Managerin. Seit 2012 leitet sie Group Sustainability Management in der Raiffeisen Bank International. Diese Aufgabe beinhaltet die Umsetzung aller nachhaltigkeitsrelevanten Maßnahmen für die RBI im In- und Ausland. Darüber hinaus ist sie Geschäftsführerin der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative. Über diese Plattform werden unterschiedlichste Projekte im Bereich Klimaschutz, erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz umgesetzt. Davor war sie viele Jahre bei der Raiffeisen-Leasing tätig, wo sie als Marketing- und PR-Leiterin die erfolgreiche Positionierung des Unternehmens im Bereich der Ökoenergie und Elektromobilität verantwortete. Privat bereist sie seit vielen Jahren die Länder Südostasiens, wo sie von den Menschen, aber auch von Fauna und Flora begeistert ist.

  • Mira Simon

    Mira Simon studiert Umwelt- und Bioressourcenmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien. Nach einem Bundesfreiwilligendienst beim Landesbund für Vogelschutz in Bayern sowie einem Praktikum in einer Unternehmensberatung im nachhaltigen Sinne war sie lange auf der Suche nach einem Team, in dem man sich aktiv den gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zukunft stellt und gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet. So stieß sie 2017 auf das Ökosoziale Studierenden Forum (ÖSSFO). Gemeinsam einer global gerechten Gesellschaft, die sich im Einklang mit der Umwelt entwickelt, ein Stückchen näher zu kommen ist ihre Version. Der Grundbaustein dieses Leitsatzes ist für sie dabei die ökosoziale Marktwirtschaft, eine Marktwirtschaft, die auf ökologischer Verantwortung und sozialer Gerechtigkeit aufbaut

  • Foto: Aleksandra Pawloff

  • Alfred Strigl

    Als Tiroler Bauernsohn lebe ich seit meiner Kindheit leidenschaftlich für das Ziel, ganzheitlich nachhaltige Entwicklung für Mensch, Gesellschaft und Umwelt in die Welt zu bringen – und habe damit meine Berufung zum Beruf gemacht.

    Univ.-Lekt. DI Dr. Alfred W. Strigl studierte Biochemie und Biotechnologie an der TU Graz und absolvierte die Peter König Masterclass für Geld- und Quellenarbeit in Zürich. Er ist Gründer von plenum – Gesellschaft für ganzheitlich nachhaltige Entwicklung – mit Schwerpunkt Beratung zu Nachhaltigkeitsmanagement sowie Lehrgangsleiter an der plenum Akademie mit den Lehrgängen „Quintessenz – Meisterklasse für Nachhaltigkeitsmanagement“ und „Pioneers of Change – Lerngang für soziale Innovationen und Entrepreneurship“. Alfred Strigl ist u.a. Vorstandsmitglied am Österreichischen Institut für Nachhaltige Entwicklung, Ökosozialen Forum Wien, der Österreichischen Freiwilligenmesse und Mitinitiator des CSR-Dialogs. Er lehrt an der Universität für Bodenkultur Wien die Themen Nachhaltige Entwicklung, Vorsorgeorientiertes Umweltmanagement und Unternehmensgründung – Junior Enterprise.

  • Eva Wagner

    Eva Wagner studiert Agrar- und Ernährungswirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien. Da sie sich über das Studium hinaus gerne mit den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit beschäftigt und diesen Gedanken gerne weiterträgt, ist sie bereits seit Jahren in diversen Organisationen wie Global 2000 oder dem Ökosozialen Studierendenforum ehrenamtlich aktiv, wo sie gemeinsam in einem Team von engagierten StudentInnen Projekte zum Thema Ökosoziale Marktwirtschaft, Nachhaltigkeit und Umweltschutz umsetzt. Themen die ihr besonders am Herzen liegen sind Regionalentwicklung und ein nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen, denn wir müssen jetzt handeln und nicht nachher blöd schauen.
  • Kerstin Weindl

    Kerstin Weindl studiert Energieversorgung und nachhaltige Entwicklung an der Universität für Bodenkultur und der Technischen Universität in Wien. Im Ökosozialen Studierenden Forum hat sie eine Plattform gefunden, auf der man das theoretisch Gelernte in der Praxis ausprobieren und gemeinsam mit anderen Studierenden eigene Ideen weiterentwickeln kann. Im Rahmen ihres Engagements im Ökosozialen Studierenden Forum beschäftigt sich Kerstin mit der Wissensvermittlung und ist besonders am Spannungsfeld von ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Zielsetzungen und technischen Lösungswegen interessiert.

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