Worauf muss ich bei der Auswahl eines Ökostromanbieters achten?

  • Ökostrom-Österreich-Anbieter-Photocase

  • Mein Interview mit dem ORF über die Auswahl eines Ökostromanbieters in schriftlicher Form, da sicherlich viele die Antworten auf diese Fragen interessieren.

Einer der erfolgreichsten Artikel hier im Blog ist jener, wo ich die Österreichheit darüber aufkläre, dass es in Österreich nur zwei echte Ökostromanbieter gibt und auch wenn es heute nicht mehr ganz stimmt, dass es nur mehr 2 Anbieter sind, ist es wichtiger denn je etwas Aufklärungsarbeit zu leisten, weil die Anzahl der vermeintlichen Ökostromanbieter schon nicht mehr überschaubar ist. Die untenstehenden Fragen und Antworten sind im Rahmen eines Interviews mit dem ORF für die Sendung „heute konkret“ entstanden und nun sollen die Antworten auch hier noch in die Öffentlichkeit kommen.

Worauf muss ich bei der Auswahl eines Ökostromanbieters achten?

Ich hab bei der Vorbereitung zu diesem Interview selbst mal wieder recherchiert und versucht mich in die Lage eines Kunden zu versetzen und erstmal vorweg. Es war noch nie so einfach zu wechseln, mittlerweile geht das wirklich in wenigen Minuten online, aber was heute sehr schwer geworden ist, ist die Entscheidung zu welchem Anbeiter man wechselt.

Ich sollte für mich vorher eine Grundsatzentscheidung treffen:

 

  • Will ich den billigsten Anbieter für Ökostrom, da gibt es über 20 Möglichkeiten und kann mich auf verschiedenen Portalen informieren und innerhalb von 5 Minuten umsteigen. Das ist auch völlig legitim und bringt zumindest etwas Bewegung in den starren Markt.

 

  • Oder will ich mit dem Umstieg auch etwas im Sinne der Energiewende bewirken? Dann wird es schon schwieriger weil da muss ich mir die Strategie des Anbieters anschauen. Es ist unglaublich wichtig zu schauen, was das Unternehmen langfristig vor hat. Eins muss uns klar sein. Mit meinem Geld macht irgendjemand Gewinne, sonst würde er das Geschäft ja nicht betreiben und hier ist entscheidend WAS dieser dann damit macht. Im schlimmsten Fall schlägt sich auch der Händler oder die Aktionäre eines Ökostromanbieters die Taschen voll und macht sich ein schönes Leben und im besten Fall ist im Kern des Unternehmens der Ausbau von Erneuerbaren verankert oder die Strategie ist vollständig auf die Umstellung unseres Energiesystems ausgerichtet.

 

Wichtig ist auch, dass es keine Konzernverflechtungen mit schmutzigen Anbietern gibt. Dann kann es nämlich sein, dass mit meinen Gewinnen auch Atom- oder Kohlekraftwerke gebaut werden, auch wenn ich brav für die Zertifikate bezahle. Eine tolle Übersicht über den „Stromfilz in Österreich“ hat hier der Standard veröffentlicht.

Zuguterletzt: Ich würde darauf achten, dass der Anbieter nicht nur mit Zertifikaten arbeitet, sondern selbst auch Ökostrom produziert oder seine Strategie so ausgerichtet ist, dass mehr Ökostrom in den Markt kommt, wie das mein Greenstar Kollege Awattar zum Beispiel macht. Wenn ich Ökostrom verwende, will ich ja auch, dass das Geld in Richtung Energiewende investiert wird. Natürlich f

Ist Ökostrom teurer?

Ja um ganze 3,50 im Jahr. Als Österreicher zahlen wir nämlich ohnehin auch ohne Anbieterwechsel für den Ausbau erneuerbarer Energien in Österreich. Um wirklich 100% erneuerbar zu beziehen fehlen nur ca. 3,50 so unglaublich das auch klingt.

Da Strom derzeit so günstig ist wie nie, würde ich davon ausgehen, dass 90% der Leser bei einem Wechsel zu irgendeinem Ökostromanbieter günstiger fahren, als mit dem derzeitigen Tarif. Das liegt daran, dass die Zertifikate, die für Ökostrom gebraucht werden EURO 3,50 bei einer Stromrechnung von über 500,- ausmachen. Also unglaublich gering. Um aus dreckigem Strom sauberen Strom zu machen, muss man derzeit nur 0,1 ct/kWh zahlen. Von teurem Ökostrom kann also keine Rede sein.

Außerdem muss man zwischen zwei Arten von Ökostrom unterscheiden.

 

  1. Der selbsterzeugte Strom vom Dach und

 

  1. Der Ökostrom der auf der Rechnung steht

Die gute Nachricht. Der billigste Strom derzeit ist der selbst erzeugte (siehe nächste Frage). Die Preise von Photovoltaik sind so stark gesunken, dass Eigenstrom entweder deutlich billiger oder zumindest gleich teuer ist. Das haben viele noch nicht erkannt.

Die schlechte Nachricht. Mit dem Wechsel zu einem Ökostromanbieter habe ich derzeit nur bedingt Einfluss auf die Energiewende, denn wenn ich Ökostrom beziehe, bedeutet das nur, dass jemand anders mehr dreckigen Strom kauft. Es ändert also nichts am Gesamtsystem. Ausser es kaufen auf einmal so viele Menschen die Zertifikate, dass noch mehr erneuerbare Kraftwerke gebaut werden müssen, um den Markt zu bedienen. Zertifikate sind also nicht per se schlecht, es sind nur derzeit zu viele im Markt und zu wenige kaufen sie, obwohl es noch nie so günstig war klimaneutral zu werden.

Wofür wird die Ökostrompauschale eingehoben?

Das ist eine Umlage um die Förderung der Erneuerbaren zu finanzieren und beträgt derzeit 33,-/Jahr. Somit ist jeder Österreicher und jede Österreicherin auch jetzt bereits Ökostromerzeuger auch wenn er keinen ausgewiesenen Ökostromvertrag hat und das zu einem viel höheren Prozentsatz, als wenn man zertifizierten Ökostrom einkauft, der ja gerade einmal ein Zehntel davon ausmacht. Das gute an der Pauschale ist auch, dass jeder der auch selbst zum Ökostromerzeuger wird, sich dieses Geld zumindest zu einem winzigen Anteil wieder zurückholen kann. Die wirtschaftlichste Lösung ist also immer die Investition in die eigene Anlage mit der man nebenbei auch dem Staat hilft seine Klimaziele zu erreichen.

Wie viele Prozent des verbrauchten Stroms in Österreich sind Ökostrom?

Österreich war mal ein Umweltmusterland und hatte durch die Wasserkraft immer schon einen hohen Anteil an erneuerbaren. In Spitzenzeiten 2012 lag der bei 77%. Aufgrund des Klimawandels und höherem Verbrauch und dem Ausbremsen der neuen Erneuerbaren lag er 2014 bei „nur“ 69%, was im europäischen Vergleich sehr viel ist, aber ich finde es furchtbar schade, dass wir diesen Vorsprung nicht ausnutzen um tatsächlich so schnell wie möglich auf 100% zusteuern. Wenn Österreich eine so ambitionierte Energiepolitik wie Deutschland fahren würde, könnten wir locker schon 2020 auf 100% erneuerbaren Strom kommen. Beim derzeitigen Tempo und mit den eingebauten Bremsen im Ökostromgesetz wird sogar 2030, das Jahr das Kanzler Faymann in Paris als Zieljahr für 100% Ökostrom ausgerufen hat, schwer zu schaffen. Die Regierungsparteien tun übrigens reichlich wenig um den Worten auch Taten folgen zu lassen.

Wie viele Prozent der StromkonsumentInnen beziehen in Österreich Ökostrom?

Diese Daten werden leider nicht erhoben, bzw. wissen nur die Anbieter selber wer umsteigt. Österreich ist zudem in der privilegierten Situation, dass eben fast 70% des Strommixes erneuerbar sind und mittlerweile auch der importierte Strom vor allem von Deutschland extrem grün geworden ist. Bis zu 20% erneuerbarer Strom kommt da aus dem Ausland noch dazu. Leider aber auch Atom- und Kohlestrom. Fakt ist, dass jeder Österreicher schon einen sehr hohen Ökostromanteil in seinem Energiemix hat. Die Schwierigkeit sind immer die letzten Prozent, für die muss man sich anstrengen, wobei sich die Anstrengung in Grenzen hält.

Wie hat sich die Förderlandschaft in Bezug auf Ökostrom in den letzten Jahren entwickelt?

Leider nicht so wie es notwendig wäre. Der Ausbau an Erneuerbaren wird durch einen Deckel begrenzt. Es wäre viel mehr Kapital für Investitionen da, aber das derzeitige Ökostromgesetz ist mehr Behinderung als Förderung.

Wie verhält sich die österreichische Ökostrompolitik zu den Ergebnissen der Pariser Klimakonferenz?

Leider schlecht. Den Worten in Paris sind noch keine Taten gefolgt. Es wäre dringend notwendig eine ambitionierte Perspektive bis 2030 auf den Tisch zu legen und planbare Rahmenbedingungen zu schaffen. Eine ökologische Steuerreform wäre so wichtig wie nie und könnte jegliche Förderungen obsolet machen. Ich sehe derzeit aber niemanden in der Regierung der die Macht und den Mut hätte das umzusetzen. Hier bräuchte es noch mehr Druck aus der Bevölkerung und ein positives Bild welche Chancen das beinhaltet. Extremes Wirtschaftswachstum im Handwerksbereich, Green Jobs und vor allem Unabhängigkeit von instabilen Ländern. Auch die Flüchtlingskrise ist indirekt eine Energiekrise

Könnten sich die geplanten Abkommen TTIP, TiSA und CETA negativ auf Ökostrom am Energiemarkt auswirken?

Solange nicht klar ist, was da drin steht, kann man auch nicht sagen wie es sich auswirkt. Fakt ist: Immer wo Konzerne ihre Interessen an vorderste Stelle sehen, könnte das gesellschaftliche Auswirkungen haben. Das berühmteste Beispiel in der Energiewirschaft ist der schwedische Energieversorger Vattenfall, welcher 4,7 Milliarden gegenüber der deutschen Regierung einklagt, weil sie den Atomausstieg beschlossen hat. Alleine das Verfahren wird Millionen kosten, wer gewinnt ist noch unklar. Auch wenn freier Handel per se nichts Schlechtes ist, ist in Sachen Energiewirtschaft besondere Vorsicht geboten und man muss genau hinschauen was da beschlossen wird.

Foto: utadohl / photocase.com

 
About the Author

Cornelia Daniel

Cornelia Daniel

Cornelia Daniel ist österreichische Solarunternehmerin und passionierte Energiebloggerin. Nach dem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien widmete sie sich als eine der wenigen Wirtschaftsabsolventen bereits im Jahr 2008 dem Thema Solarenergie. 2011 gründete sie die Solarberatung Dachgold mit Fokus auf die Beratung von Unternehmen welche in Photovoltaik oder Solarthermie investieren möchten. Ihr Spezialgebiet ist die Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energieträger und in diesem Gebiet vor allem das Thema Gestehungskosten in all seinen Ausprägungen. 2014 initiierte sie gemeinsam mit dem Anlagenbauer 10hoch4 die Aktion Tausendundein Dach  mit dem Ziel 1001 Unternehmensdächer bis 2020 zu solarisieren. In diesem Zusammenhang hält sie laufend Vorträge über die Kosten und Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien und warum kein Weg an einer unternehmenseigenen Photovoltaikanlage vorbeiführt.

8 Comments

  1. Als Mitarbeiter der W.E.B Windenergie muss ich natürlich schon den W.E.B Grünstrom erwähnen, der auch diese Kriterien erfüllt und garantiert aus unseren eigenen österreichischen Anlagen kommt:-)
    Leider muss ich auch den Rest des Artikel los bestätigen, dass Österreich international deutlich zurückfällt und den Vorsprung verspielt.

  2. Hallo!

    Bitte könntest du den aktuell relevanten Stand bezüglich „echten Ökostromanbietern“ erklären? Ich möchte gerade umsteigen und wäre sehr froh über diese Information.

    ::::::::::::::::

    Das hier ist ja von 2016:
    „dass es in Österreich nur zwei echte Ökostromanbieter gibt, auch wenn es heute nicht mehr ganz stimmt, dass es nur mehr 2 Anbieter sind.. “ –
    und bezieht sich auf den blogbeitrag von 2012.

    …..

    Und deinem Beitrag vom 19.4.2019 ist zu entnehmen, dass du selber deinen Strom von aWATTar beziehst. Dann nehme ich an, die sind vertrauenswürdig.
    https://www.oekoenergieblog.at/2019/04/mein-weg-zum-smart-meter-teil-2/

    …….

    Besten Dank!

    • Lieber Mario,

      vielen Dank für die Frage. Ich wollte das selbst auch schon lange mal wieder aktualisieren. Wichtig ist am Ende die Mittelverwendung, also was mit deinem Geld passiert. Wenn es nur an die „große Mutter“ geht, ist der Lenkungseffekt meistens gering. Je nachdem wer die Mutter ist natürlich. Ich nehme die Anregung aber gerne an und schau es mir nochmal an!

      • Meine schnelle Recherche hat folgendes ergeben:
        Spannend finde ich immer die „Stromfilzgrafik“ von Global 2000, hier sieht man die Verflechtungen sehr gut.
        https://www.global2000.at/der-strom-filz-oesterreich

        die Alpen Adria Energie http://www.aae.at
        die Stadtwerke Wörgl Ges.m.b.H. http://www.stadtwerke.woergl.at
        die WEB Windenergie AG http://www.windenergie.at

        Ich verstehe nicht ganz warum die Ökostrom AG da nicht mehr dabei ist und die kleinen eben auch nicht, was ich schade finde. Ihre Einteilung ist leicht anders als meine, aber ein Anfang und gut mal die Verflechtungen so auf einen Blick zu sehen.
        Ich hab jetzt eben gewechselt weil Awattar der einzige ist mit Echtzeithandel und ich nur so im Sommer Sonnenstrom auch zumindest bilanziell verwenden kann.

        • habe dazu eine Antwort von Global 2000 erhalten. Es geht ums Gas bei der Ökostrom AG:

          :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
          Lieber Herr S.,

          Herr Dr. Reinhard Uhrig hat diesbezüglich mit den Verantwortlichen auch schon gesprochen, dass es nicht leicht erkenntlich ist auf deren Homepage.

          Position, die auf Nachfrage an Interessenten im Herbst 2016 verschickt wurde:

          GLOBAL 2000-Position zum Ökostrom AG-Produkt „gas future“

          Am 15.11.16 startete die Ökostrom AG mit dem Produkt „gas future“ in den Gasmarkt. Erklärtes Ziel ist, ein österreichisches Gasprodukt zur Förderung der Windgastechnologie anzubieten. Dabei wird fossiles Gas angeboten, wobei ein Förderbeitrag eingehoben wird, der zur Förderung von Erforschung und Einsatz von Windgas eingesetzt werden soll bzw. zur Produktion von Wasserstoff. Langfristig soll bei den „gas future“-KundInnen 1 % des fossilen Gases durch Wasserstoff ersetzt werden.

          Die Windgastechnologie, also Gas, das mithilfe von Elektrolyseverfahren (Power to Gas) aus Überschussstrom von Windkraftwerken gewonnen wird, ist im Sinne der Energiewende eine Möglichkeit, Überschussstrom zu speichern.

          Im Rahmen unserer Studie „Energiezukunft Österreich Szenario für 2030 und 2050“ (https://www.global2000.at/sites/global/files/Energie_und_Klimazukunft_Oesterreich_2017.pdf) ist Power to Gas genauso wie z. B. die direkte Strom-Speicherung im Heizkessel mittels Heizstab (Power to Heat), die Batteriespeicherung von Strom (Power Wall, E-mobilität) und bestehende Wasserkraft-Pumpspeicherkraftwerke sinnvoll, um Überschussmengen an Stromerzeugung nicht einfach abregeln zu müssen, sondern diesen Strom möglichst effizient (mit geringstmöglichen Umwandlungsverlusten) gespeichert vorhalten zu können. Damit kann ein unnötiger Ausbau des Stromsystems und der Stromnetze auf Maximalanforderung (Peak Load), inklusive der damit einhergehenden Umweltauswirkungen und Kosten, vermieden werden.

          Beim von der Ökostrom AG angebotenen Produkt handelt es sich um ein Förderprodukt, das – laut Versorgermix – zu 89,94 % aus fossilem Erdgas besteht (die Verkaufsmengen der verschiedenen Produktmixe zusammen). Bei der Verbrennung von Erdgas ‑ egal aus welchen Förderländern oder Quellen ‑ entsteht CO2, das die globale Erwärmung anheizt. Wir können dieses Produkt daher nicht empfehlen.

          Der Ansatz zur Förderung der Windgas-Produktion wird lt. Homepage wie folgt finanziert: „Pro Vertragsabschluss unterstützen wir jährlich Maßnahmen zum Ausbau der Windgastechnologie mit EUR 18 (brutto).“ Auch wenn der Ansatz, Forschung und Entwicklung voranzutreiben, gut gemeint sein mag, ist das langfristige Ziel einer Beimengung von 1 % aus Wasserstoff zudem sehr ernüchternd: Das würde bedeuten, dass mit diesem Ansatz auch langfristig 99 % des Problems bestehen bleibt.

          GLOBAL 2000 spricht sich stattdessen dafür aus, im Rahmen von thermisch-energetischen Sanierungen den bestehenden Gebäudebestand zu modernisieren, damit den Energieverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren und dann auf Gebäudeebene jeweils individuelle nachhaltige Lösungen zu finden.

          Beispiele von nachhaltigen Gebäudelösungen auf städtischer Ebene, die zeigen wie das gelingen kann, gibt es genug, z. B. thermische Sanierungen auf Passivhausstandard. Als (Rest-)Wärmequelle können dann Fernwärme (am besten aus erneuerbarer Energie), Nahwärme-Netze, Wärmepumpe oder auch Pelletsheizungen (Beispiel GLOBAL 2000-Büro) herangezogen werden.

          Ich hoffe die Informationen sind hilfreich!

          Liebe Grüße

          Paulina Markiewicz
          Anfragen & Service

  3. Zusatz: und diese Möglichkeit bei aWATTar wiegt andere eventuelle Schwachpunkte auf, wegen derer der Anbieter nicht in den Empfehlungen ist?

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