Raiffeisenlandesbank OÖ-Mitarbeiter unterstützen ULF-Initiative für Flüchtlinge

  • rlbooe_fluechtlingshilfe_02-840x720

  • Flüchtlingen, die derzeit vorübergehend in zwei Linzer Schulen untergebracht sind, fehlt es zum Teil an den notwendigsten Dingen. Das Unabhängige LandesFreiwilligenzentrum (ULF), die Plattform für freiwilliges Engagement im Sozialbereich, hat daher eine Sammelaktion für Sachspenden initiiert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisenlandesbank OÖ sowie von Tochterunternehmen haben sich daran sehr aktiv beteiligt.

„Flüchtlinge retten ihr Leben, alles andere müssen sie zurücklassen: Insbesondere ihre Familien, Freunde und Verwandte, darüber hinaus aber auch die notwendigsten Dinge des täglichen Lebens wie Kleidung, Toilettartikel etc. – Sachspenden sind notwendig und eine Grundvoraussetzung für eine menschenwürdige Unterbringung“, würdigt Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (RLB OÖ), das private Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RLB OÖ und von Tochterunternehmen.

rlbooe_fluechtlingshilfe_03-1024x604

Für Flüchtlinge, die vorübergehend in zwei Linzer Schulen untergebracht sind, wurden Kleidungsstücke von Unterwäsche bis Schuhe, Bücher sowie Toilettartikel, Waschmittel, weiters auch Getränke und Nahrungsmittel gesammelt. Insgesamt konnten 18 große Kartons und 25 mit Sachspenden gefüllte Reisetaschen übergeben werden.

 
Posted in:
About the Author

Florian Brunner

Florian Brunner

Mag. Florian Brunner begann 2008, nach dem Abschluss des Wirtschaftsinformatikstudiums, an der JKU Linz, in der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich zu arbeiten. Seit Mitte 2012 ist er für den Aufbau eines konzernweiten Nachhaltigkeitsmanagements verantwortlich. Bei ihren Aktivitäten sieht sich die Raiffeisenlandesbank OÖ auch den Werten ihres Begründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen verpflichtet, stellt daher das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt und handelt auf Basis der Werte Solidarität, Subsidiarität und Nachhaltigkeit. Für Mag. Brunner darf im ganzheitlichen Nachhaltigkeitsprozess die ökonomische Dimension nicht in den Hintergrund treten. Nur durch eine Balance zwischen der ökologischen, der sozialen und der ökonomischen Dimension können die Themenbereiche Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility erfolgreich weiterentwickelt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.