Wenn wir uns auf die Altherrenpartie verlassen, sind wir verloren

Crazy CoupleDas mag jetzt hart klingen, aber die Neuordnung der Europäischen Kommission lässt bei mir nicht sehr viel Hoffnung aufkommen. Der neue Energiekommissar Miguel Canete kommt aus der alten Welt, hat Aktien in der Öl- und Gasindustrie und menschlich betrachtet sieht es anscheinend auch noch schwierig aus. Es ist echt ein Dilemma, einerseits will ich den neuen Leuten eine echte Chance geben, da ich glaube, dass schon viel Porzellan zerschlagen wurde, indem Politiker frühzeitig verteufelt wurden, ich frage mich aber einfach wie diese alten Menschen, die mit dem EU Kommissariat vermutlich ihren politischen Zenith erreicht haben, in Europa tatsächlich etwas bewegen werden? Was wären die soziologischen Mechanismen, die sie dazu bewegen könnten und welche verhindern dies?

Haben diese alten Herren noch die intrinsische Motivation tatsächlich etwas zu verändern?

Das ist die Frage, die ich mir stelle. Ein 50 oder 60+ Politiker hat schon alle Höhen und Tiefen dieses Metiers durchgemacht, er hat Beziehungen in seinem Umfeld entwickelt, die ihn maßgeblich beeinflussen und diese Beziehungen sind ebenfalls tendenziell aus der „alten Weltordnung“. Ich fürchte, dass gerade das der Grund ist, warum es extrem schwierig wird, hier wirklich die entscheidenden Maßnahen zu treffen. Was sollte einen EU-Kommissar dazu bewegen unpopuläre aber notwendige Maßnahmen zu ergreifen? Die Generation 50+ ist in Wohlstand aufgewachsen. Die größten Kriegsgewinner aller Zeiten mit Freunden aus dieser Generation. Es wurde gelernt, dass das Wirtschaftswachstum alle Probleme lösen kann. Genau dieses gelernte Verhalten ist ein großes Problem unserer Zeit. Mehr desselben und davon nicht zu wenig.

Das Mindset ist oft nicht mitgewachsen

Die Lösungen von vor 20 Jahren funktionieren heute nicht mehr und trotzdem werden genau die Problemlöser auf entscheidende Posten gehievt anstatt jungen Leuten, die auch noch über einen Horizont von fünf Jahren in die Zukunft schauen können, um ihnen die Chance zu geben für ihre Generation noch das Schlimmste abzuwenden. Ich will auch nicht als Doomsdayer dastehen, aber jeder auch nur halbwegs rational denkende Mensch, der sich nicht nur von Boulevardmedien und Junkfernsehen geistig ernährt, wird erkennen, dass ein „weiter wie bisher“ keine Option ist. Gleichzeitig fürchte ich, dass die Kreativität der „Old Generation“ genau daran scheitert. Sie haben selbst ihre Erfahrungen aus der alten Zeit gemacht und denken daher, dass die Rezepte, die vor 10 Jahren funktioniert haben, auch heute noch funktionieren und das Schlimme ist, sie können nichtmal etwas dafür. Sie wurden ja so sozialisiert.

Die Generation Y muss Verantwortung übernehmen

Natürlich gibt es die berühmten Ausnahmen von der Regel, aber die schaffen es im politischen Apparat oft nicht an die entscheidenden Hebel, weil sie davor von anderen „weiter wie bisher Kräften“ abmontiert werden. Deshalb mein eigentlicher Punkt. Meine Generation der 30+ muss endlich das Zepter in die Hand bekommen und Verantwortung übernehmen. Wir müssen und können entscheiden, wie wir und unsere Kinder in 50 Jahren leben sollen. Das beginnt mit einfachen Alltagsentscheidungen, endet aber in Verantwortungen auf politischer Ebene, die übernommen werden muss auch wenn dadurch Befindlichkeiten von 50-70 Jährigen verletzt werden. Die Welt hat sich verändert und ich fürchte, dass das Mindset dazu in der alten Generation nicht so schnell mitgewachsen ist wie bei den Jungen. Wir sind damit aufgewachsen, dass sich alles verändert und man sich schnell anpassen muss.  Diese Denke und das Bewusstsein, dass jeden Tag dazugelernt werden muss, um die komplexen Probleme zu lösen, fehlt „den Alten“ und damit meine ich vor allem die „Altherrenpartie“, sonst wären wir nämlich nicht dort, wo wir heute sind.

Creatista / photocase.com

 
About the Author

Cornelia Daniel

Cornelia Daniel

Cornelia Daniel ist österreichische Solarunternehmerin, Speakerin & Autorin. 2011 gründete sie die Solarberatung Dachgold mit Fokus auf die Beratung von Unternehmen welche in Photovoltaik oder Solarthermie investieren möchten. Ihr Spezialgebiet ist die Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energieträger und in diesem Gebiet vor allem das Thema Gestehungskosten in all seinen Ausprägungen. 2014 initiierte sie gemeinsam mit dem Anlagenbauer 10hoch4 die Aktion Tausendundein Dach  mit dem Ziel 1001 Unternehmensdächer bis 2020 zu solarisieren. In diesem Zusammenhang hält sie laufend Vorträge über die Kosten und Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien und warum kein Weg an einer unternehmenseigenen Photovoltaikanlage vorbeiführt.

7 Comments

  1. „Meine Generation der 30+ muss endlich das Zepter in die Hand bekommen und Verantwortung übernehmen. Wir müssen und können entscheiden, wie wir und unsere Kinder in 50 Jahren leben sollen.“

    Wer von dieser Generation ? Es sind genau wie zuvor Politiker die in engster „Zusammenarbeit“ mit den „üblichen Interessengruppen“ auch diese Generation diktieren werden was tatsächlich „passiert“.

    Wer von dieser Generation >30 ist denn tatsächlich bereit sich für die Zukunft einzusetzen oder was schon sehr bemerkenswert wäre, sich wenigsten für diesen Themenbereich überhaupt zu interessieren ?? Die inzwischen auf >2 Billionen Staatsschulden angewachsenen Verpflichtungen werden wie bisher jede größere Anstrengung von vornherein erheblich einschränken.

    Überhaupt ist eine pauschale „Einsortierung“ nach Alter mindestens verletzend und keinesfalls zielführend. Ich persönlich habe das „Erbe“ 1945 angetreten und glaube nicht, dass ich schlicht zu alt bin um die Probleme die für jeden der noch oder schon über genügend Erfahrung verfügt zu erkennen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

    Wer hat den die trotz heftigem „Gegenwind“ entstandenen heutigen echten Fortschritte erreicht ? Sicher niemand der heute die dreißig gerade erreicht hat. Sie sollten in ihrem pauschalen Alten-Bashing zurückhaltender sein. Der Mehrheit aller Altersgruppen geht das Thema knapp am Ar… vorbei. „Irgendwer wird’s schon richten!“ Das ist nicht ganz neu und auch Ihre Altersgruppe wird da kaum anders sein.

    Das „beste Beispiel“ ist das beinahe ausschließliche Bemühen die benötigte elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Kaum jemand wagt es die volle Wahrheit zu publizieren. Denn dieser Anteil ist allenfalls ein Anfang – ein vergleichsweise kleiner Anfang – doch noch nicht einmal dafür reicht der politischen Wille. Glauben Sie ernsthaft wenn „wir“ >50 tot oder dement sind, dass dann plötzlich eine wunderbarer Wandel bei den Enkeln aus dem Nichts heraus entsteht ?

    Was Ihnen fehlt sind die Erfahrungen die Sie wohl schmerzhaft noch machen werden – Mensch ist zuerst faul und dann träge – allenfalls wenn das Wasser buchstäblich bis Oberkante Unterlippe steht wir Aktionismus ausbrechen. Die abstrakte Gefahren wie Klimaänderung, Energiemangel und alles was daraus zwangsläufig entsteht, finden in den Köpfen der meisten Zeitgenossen – ob alt oder jung – eher nicht statt….

  2. Nachtrag

    Nachdem ich Ihren Beitrag nochmal durchgelesen habe, fand ich unter „Mehr desselben“ Ihre Replik zu Paul Watzlawick (dessen „Anleitung zum Unglücklichsein“) die wohl zwei Jahre vor ihrer Geburt veröffentlicht wurde – eine Pflichtlektüre – wo ist bloß meine Büchlein abgeblieben ??

    Aber Paul Watzlawick meint auch „“The belief that one’s own view of reality is the only reality is the most dangerous of all delusions.” („Der Glaube, dass die eigene Sicht der Wirklichkeit sei die einzige Realität ist die gefährlichste aller Illusionen.“)

    Bei der (vergeblichen) Suche nach der „Anleitung zum Unglücklichsein“ ist mir „Helio Technik“ von Hans Rau „Sonnenenergie in praktischer Anwendung“ – Erfahrungen aus 40 Ländern – 3. „völlig neu bearbeitete Auflage von 1976“ wieder in die „Hände gefallen“ – mit Vorwort des damaligen Bundesminister für Forschung und Technologie Hans Matthöfer

    Sooo alt ist das Thema also mindestens – Viele der Protagonisten sind bereits verstorben – ohne diese müssten Sie und alle >30 wohl das Rad erst neu erfinden.

    Ach ja, wenn schon Hinweise – ich empfehle wärmstens : „Das Peter-Prinzip“ oder „Die Hierarchie der Unfähigen“ von Laurence J. Peter and Raymond Hull © Rowohlt 1970

  3. Meine Güte Rainer, da fühlen sich mal wieder die völlig falschen angesprochen und beleidigt. Wenn der Artikel richtig verstanden wird, geht es um die Betonköpfe in den Eliten, die sich ihren elitären Freunden verpflichtet fühlen und deshalb die nötigen „schmerzhaften“ Änderungen nicht herbeiführen können.

    Ich gebe zu, der Artikel war etwas provozierend aber es ist schon bedenklich, dass jemand wie du, der Tag und Nacht für dieses Thema brennt, sich hier angesprochen fühlt.

  4. „Die schwer zu lösende Aufgabe strebender Menschen ist, die Verdienste älterer Mitlebenden anzuerkennen und sich von ihren Mängeln nicht hindern zu lassen“ Johann Wolfgang von Goethe

    „Man hört nie auf, erziehungsbedürftig zu sein; ich gehe noch jetzt in die Schule u. lerne von Leuten, die meine Enkel sein könnten“ Theodor Fontane

    „Ich gebe zu, der Artikel war etwas provozierend aber es ist schon bedenklich, dass jemand wie du, der Tag und Nacht für dieses Thema brennt, sich hier angesprochen fühlt.“ Cornelia Daniel-Gruber4

    Soviel zu Zitaten….

    Einer bestimmten Gruppe zugeordnet zu werden, schließt durch den Stereotyp automatisch alle ein auf die das Merkmal „die Alten“ zutrifft. Das macht ein darauf bezogenes Vorurteil so gefährlich. Würde ich nun die Gruppe der Frauen – ein Klassiker – angreifen, hätten Sie schlicht keine Wahl, völlig unabhängig ob sie in ein Klischee „passen“, sie sind weiblich und damit unausweichlich betroffen.

    Eine Gruppe – hier „die Alten – anzugreifen ist keine wirklich gute Taktik und als Strategie vollkommen untauglich. Sicher in dieser „kritischen“ Altersgruppe finden sich geradezu zwangsläufig auch Politiker aller Couleur – allerdings sowohl Gegner als auch mögliche und tatsächliche Verbündete.

    Weder Jugend noch Alter ist Garant für positive allgemeine Entwicklung. Den einen fehlt es an „unangenehmen Erfahrungen“ die anderen handelt womöglich genau gegen diese Erfahrungen.

    Das es durchaus nicht genügt, nur jung zu sein, zeigen einige an Jahren junge Politiker. Ob die je so alt werden wie sie schon heute schon denken ?

    So bewirken Sie mit einem klassischen Vorurteil, das gerade jene die Sie tatsächlich und zu recht angreifen, ihre sonstigen Bemühungen problemlos diskreditieren können. Sie werden dabei zwangsläufig selbst „Partei“. Nicht etwa sinnvoll für oder gegen eine bestimmte Entwicklung, nein Sie nähren das gegenteilige Vorurteil, dass es der „Jugend“ generell „noch“ an Einsichten und Erfahrungen fehlt um „ihre“ künftiges Schicksal selbst bestimmen zu können.

    Das Paradoxe daran ist ihr eigenes Altern – nach dem von Ihnen vertretenen Vorurteil „Wenn wir uns auf die Alten verlassen, sind wir verloren“ , werden Sie sich in nur wenigen Jahren selbst in dieser Gruppe wiederfinden und man / frau wird sich qua Alter dann auch nicht mehr auf ihr Urteil verlassen können….

    Die Welt – jedenfalls „unsere Welt“ – hat sich verändert. Die „Natur“ steht dem völlig „gleichgültig“ gegenüber. Im Gegensatz zu unserer Vorstellung ist „sie“ niemals Subjekt.

  5. Ich hätte im Titel wohl doch „Altherrenpartie“ statt „Alte“ nehmen sollen. Und natürlich habe ich auch selbst Angst, dass das Altern das einfach mit sich bringt, dass man den Status quo nicht verändern will.

    Und vor allem geht es ja um die Altherrenpartie in Brüssel, die ohne so zu sein, wie sie sind, gar nicht dort wären wo sie sind. Also eigentlich ein Systemfehler. Ich hab auch noch keine Lösung dafür und GSD gibt es auch da oben mittlerweile ein paar Hoffnungsschimmer, aber ganz sicher nicht in den Reihen der Kommissare.

  6. Danke für diese Reaktion !

    Alle (physikalischen) Systeme „neigen“ dazu einen stabilen „Status quo“ zu halten oder gegebenenfalls wieder zu erreichen. Eine Rückkehr zum „Status quo ante“ – falls das wünschenswert wäre – erfordert großen Energieeinsatz.

    Es ist für mich wenig verwunderlich, wenn „erfolgreiche“ Gruppen versuchen den ihnen genehmen „Status quo“ zu erhalten. Dazu habe ich bei meinem Lieblingswelterklärer Laurence J. Peter ein treffendes Zitat gefunden :

    „Die Bürokratie verteidigt den Status quo noch lange, nachdem das Quo seinen Status verloren hat.“

    Das sich dazu Bürokratien aller Couleur die „passenden“ Protagonisten auswählen, ist geradezu „naturgesetzlich“. Weil Sie es in einem Untertitel nutzten „Haben diese alten Herren noch die intrinsische Motivation tatsächlich etwas zu verändern?“ und ich zunächst mit „intrinsisch“ wenig anfangen konnte :shock: habe ich Google bemüht und (u.a.) folgendes dazu gefunden :

    „Bei der intrinsischen Motivation handelt es sich um einen inneren Anreiz, der die Handlung eines Menschen bewirkt. Der Mensch handelt dabei, weil er es möchte und nicht, um eine bestimmte Belohnung zu erhalten beziehungsweise um eine Bestrafung oder eine andere negative Konsequenz zu vermeiden.

    Als ein Beispiel für eine intrinsisch motivierte Handlung ist das freiwillige Lesen einer Zeitung zu nennen, das aus reiner Neugierde geschieht…..“

    Nachdem ich dies soweit verstanden hatte, habe ich mir noch deren Definition von „Extrinsische Motivation“ zu Gemüt geführt :

    „Bei der extrinsischen Motivation wirken sich Einflüsse von außen auf die Motivation eines Menschen aus. Dabei wird die innere Motivation durch eine Belohnung oder durch einen Zwang verstärkt.

    Die extrinsische Motivation sieht somit eine positive oder negative Verstärkung vor. Allerdings hält die Intensität der Verstärkung nur eine begrenzte Zeit an. Eine Belohnung beispielsweise in Form einer Zulage wird für den Betroffenen selbstverständlich.

    Der Grundgedanke der extrinsischen Motivation basiert auf dem Prinzip, dass man das Handeln einer Person durch äußere Verstärker beeinflussen kann. Dabei wird in der Verhaltensforschung zwischen folgenden Formen der Verstärkung unterschieden:

    Die verschiedenen Formen der äußeren Anreize :

    dem Zwang
    der Belohnung“

    Ganz offensichtlich ist davon jeder betroffen. Eine zweckmäßige Analyse solcher Zusammenhänge führt womöglich zu adäquater Strategie um die eigene Ziele besser zu erreichen.

    „Unser Ziel“ (damit schließe ich alle ein, welche sich um einen vernünftigen Umgang mit den Ressourcen – unserer Umwelt bemühen) kann also nur durch eine Veränderung eben dieser „äußeren Anreize“ erreicht werden. Es ist absehbar, „einige“ der politisch bestimmenden Kräfte sind da wohl eher nicht „erreichbar“. Dabei ist meiner Meinung nach, das Alter nur eine von von mehreren Gründen warum sich jemand so verhält wie es nach außen sichtbar wird. Mir erscheint die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen ein weitaus „vielversprechenderer“ Ansatz.

    Damit wird transparent, warum jemand „so handelt“. Mitglied einer „mächtigen Gruppe“ zu sein, ist eine starke Motivation für junge Menschen. Das zeigen gerade andere tragische Entwicklungen. Gegen derartige Konkurrenz haben „wir“, deren Ziele, teilweise sehr abstrakt und jenseits (so hoffe ich jedenfalls) unseres individuellen „Erlebnishorizont“ liegen mindestens einen schweren Stand.

    Dieser „Bloggervereinigung“ fehlt es dazu noch reichlich an systematischem Handeln und einem schlagkräftigen Internetauftritt. Eine unübersichtliche Ansammlung von durchaus wertvollen Einzelbeiträgen ist allenfalls für eine relativ kleine Gruppe von Lesern von Interesse. Gerade die Anregung zur „intrinsische Motivation“ hält sich in sehr engen Grenzen. Es ist zu vermuten, hier lesen nur Leute die sowieso bereits ein starkes Interesse „an der Sache“ haben und einige „Gegner“, die sich nach der Lektüre bequem zurücklehnen und hoffen, es bleibt hier wie es ist – eine strikte „Insiderveranstaltung“….

  7. Ich nehme an mit der Bloggervereinigung sind die Energieblogger gemeint?

    Ja, es wäre schon, wenn es einfacher wäre eine Gruppe aus 50 Leuten so einfach zu managen auch das angesprochene „Preaching to the Converted“ haben die meisten als Problem erkannt. Problem erkannt, Gefahr gebannt stimmt aber leider nur selten. Bin für Vorschläge wie das Preaching to the Converted verbessert werden kann immer dankbar, das zieht sich nämlich durch die gesamte Nachhaltigkeitslandschaft und wenn wir eine Agentur finden, die die Seite pro Bono auf Vordermann bringt UND BETREUT (das ist nämlich die wahre Hacke), wär das natürlich auch nicht schlecht. Ist aber alles nicht so einfach wie es klingt.

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