Mariahilferstraße wird für e-Mobility geöffnet. Innenstadt nur mehr für E Autos – I would loving it

Stell Dir vor, E Autos, Segways, e-Bikes, e-Radln… dürften durch die Mahü. Max 30km/h – ließ ich mir einreden. In den Straßencafes sitzen und die edlen Gefährte vorbeigleiten sehen – geil! Was wäre das Motivation ein schönes eGefährt zu kaufen. Alleine als Aufrißfaktor Nr.1

So wirbt man für Elektromobilität:     http://www.youtube.com/watch?v=K9XCKP9KN7A  oder so:

Strom von der Sonne, vom Wind, übers Wasser, wir haben so viel davon, könnten noch viel mehr und die eMobility wäre der ideale Schlucker von „Momentan – Zuviel – Strom“. Alleine was da auf Firmenparkplätzen, in Einkaufsstraßengaragen (ja stell Dir vor – ich fahre in eine Mahü Einkaufsstraßengarage und kann schon wieder Strom tanken) Heimgaragen,… , möglich wäre  –  einfach ein Kabel und das Auto sendet via Stecker eine Kennung wie viel getankt wurde – its simple as that –

Nach jedem Traum gibt´s ein Erwachen und sofort grüßt das Murmeltier.  Same procedure as last day same procedure as every day. Die Mahü ist Begegnungszone. Nix geht mehr außer gehen –  und radln, aber nur so schnell wie gehen. Ich krieg mich nicht ein.

Neiin, so schlimm ist es nicht. Kreativität kann nicht durch Entschleunigungsnerds behindert werden. Und so gibt es Hoffnung:

Ja und die Innenstadt NUR mehr für eMobility geöffnet halten. Umstellungszeit 7 Jahre mit steigenden Parkgebühren auf Fahrzeuge, die nicht E sind. Neiin, das sind nicht Ökosteuern, sondern NICHTÖKO Steuern.

Wirtschaft wird durch nicht-ökologische Verhalten behindert.

Ganz einfach, weil wir in  Umwelt Reparaturkosten ersticken. Diese Umweltkosten heben nicht meinen Lebensstandard, sie behindern diesen, weil ich zur Umweltreparatur mehr Steuern zahlen muss als bei ökologisch kompatiblen Verhalten notwendig wäre. daher  gibt es nicht Ökosteuern, sondern nur Nichtökosteuern.

 
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Fritz Eder

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In das Weltgeschehen 1954, eingegriffen habe ich mich vom begnadeten Flug- und Schiffsmodellbauer, über Maschinenschlosser, nachgemachte HTL Maschinenbau, abgebrochenem Mathematikstudium zum Vertreter für Messgeräte aus den USA und GB, für Feinststaubpartikel in Flüssigkeiten und Gasen und für Pulvertechnologie, in Österreich, Deutschland Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien gewandelt. Die Erfahrungen die ich in meinem damaligen Job von Wien bis San Franzisco, speziell aber von Ostberlin bis Kiew, sind für mich von unschätzbaren Wert. 1995 schließlich, in meinem Stamm Café kam ich mit einem Herrn ins Gespräch, der meine Sicht der Dinge aufs Neue komplett verändert hat: Prof. Dr. August Raggam. Wohl ähnlich den Jüngern welche die Bergpredigt hörten, lies ich alles Bisherige liegen und stehen und bekehre seitdem meine Mitmenschen zu ökologischem Verhalten. Natürlich kommt mir meine „Interdisziplinarität“ sehr zu Gute. Auf diesem Weg durfte ich viele sensationelle Menschen kennen lernen und harre gespannt der Dinge, die sich aus diesem Blog ergeben.

4 Comments

  1. Und im Boutiquehotel Stadthalle beim Ende der Mariahilferstraße wohnen. Wenn man mit dem e-Auto, dem Fahrrad oder dem Zug anreist, gibt es 10% Rabatt auf den Zimmerpreis. Den sog. Grünen Bonus für umweltfreundliche Anreise in DAS umweltfreundlichste Stadthotel

  2. goes solar tut´s eh.
    Alles was wir essen ensteht im Endeffekt mittels Sonnenlicht.
    Aber a bissl fahrn wäär net schlecht, wenn ma des in da Mahü solar tun deafat.

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