Voten für den ÖkoEnergie-Blog

BlogwettbewerbLetzte Woche wurde der Internet-Magazin-Award ausgerufen bei dem die besten Alternativen-Energie-Blogs ausgezeichnet werden. Als soweit ich weiß einziger österreichischer Blog ist auch der ÖkoEnergie-Blog mit dabei und nachdem unserer Arbeit ein wichtiger Beitrag in der Geschichte der Energieblogger eingenommen hat, dürfen wir hier natürlich nicht fehlen.

Voten durch Kommentieren!

Deshalb nun ein Aufruf an die Lesergemeinde: Einfach unterhalb dieses Artikels kommentieren. Der Beitrag mit den meisten positiven Kommentaren gewinnt! Nicht wundern, wenn euer Kommentar nicht gleich erscheint. Jeder Kommentar wird einzeln freigeschalten und da mittlerweile recht viele Menschen kommentieren, kann das eine Weile dauern.

Andere Energieblogger auch dabei

Es freut mich, dass viele andere Energieblogger auch dabei sind und ich durch diesen Bewerb auf einige Seiten aufmerksam wurde, die mir bislang nicht bekannt waren. Andreas Kühl hat sich sogar die Mühe gemacht alle Nominierten noch einmal extra aufzulisten. Ich bin indirekt auch noch mit einem zweiten Blog vertreten und freue mich auch über Kommentare für Ecoquent-Positions.

 
About the Author

Cornelia Daniel

Cornelia Daniel

Cornelia Daniel ist österreichische Solarunternehmerin und passionierte Energiebloggerin. Nach dem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien widmete sie sich als eine der wenigen Wirtschaftsabsolventen bereits im Jahr 2008 dem Thema Solarenergie. 2011 gründete sie die Solarberatung Dachgold mit Fokus auf die Beratung von Unternehmen welche in Photovoltaik oder Solarthermie investieren möchten. Ihr Spezialgebiet ist die Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energieträger und in diesem Gebiet vor allem das Thema Gestehungskosten in all seinen Ausprägungen. 2014 initiierte sie gemeinsam mit dem Anlagenbauer 10hoch4 die Aktion Tausendundein Dach  mit dem Ziel 1001 Unternehmensdächer bis 2020 zu solarisieren. In diesem Zusammenhang hält sie laufend Vorträge über die Kosten und Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien und warum kein Weg an einer unternehmenseigenen Photovoltaikanlage vorbeiführt.

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