Umweltminister Berlakovich ist E(h)-Mobil!

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THINK 

Heute, am 17.03.2010, hat Herr Minister Berlakovich den ersten Elektrodienstwagen des Lebensministeriums, übernommen.  Die erste Dienstfahrt mit dem Think (E-Mobil) hat gleich direkt zum Parlament in den Nationalrat geführt. Peter Engert (Sprecher der Geschäftsführung der Raiffeisen-Leasing) und August Hirschbichler (Geschäftsführer der Salzburg AG) haben den Think als Vertreter von The Mobility House an den Umweltminister übergeben.

Dazu passend fand ich heute diese Teletextnachricht und Info auf ORF.at:

Umweltfreundliche Autos parken gratis!

Autos mit Hybrid- und Gasmotoren sowie Elektrofahrzeuge sollen in Innsbruck gratis parken dürfen. Umweltstadtrat Walter Peer hat am Montag diese österreichweit einzigartige Maßnahme angekündigt. Noch im März soll diese Verordnung im Gemeinderat beschlossen werden.

Leider wird die Maßnahme bis 30.06.2012 befristet und leider an paar Kilometer zu weit westlich! Doch was weiss man schon woher der Wind weht und wer weiss was ein Westwind mit sich bringen kann? In diesem Sinne hoffe ich auf einen kräftigen Westwind und viele ähnliche Verordnungen  auf dem Weg durch unser Land.  

 
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Katharina Stögner (Raiffeisen-Leasing)

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Acht Jahre im Raiffeisenbankensektor als Kundenbetreuer, danach ein Jahr in Südamerika im Bereich Import-Export, gefolgt von einem zweijährigen Exkurs in den Kulturbereich, spiegeln die vielseitigen Interessen und Berufserfahrungen von Katharina Stögner wider. Ganz nach dem Motto: „Einmal Raiffeisen, immer Raiffeisen“ erfolgte 2002 der Start in der Raiffeisen-Leasing: zunächst in der Bankenbetreuung, sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden und darüber hinaus für Kommunalprojekte der regionalen Raiffeisenbanken. Danach erfolgte die Spezialisierung im Segment Absatzfinanzierung. Als Key Account Manager für Mobilien lag ihr Fokus auf den Themen Medizintechnik, der Druckereibranche sowie im EDV-Bereich. Hier ergeben sich auch die ersten Berührungspunkte mit dem Ökologiebereich etwa durch die Finanzierungen von Biomodulbausystemen oder durch die Berücksichtigung diverser Umweltauflagen für die Druckbranche. Seit Jänner 2009 nützt Katharina Stögner ihre Projekterfahrung und ihr Know-How im Bereich Ökoanlagen nunmehr im Bereich Marketing und PR.

2 Comments

  1. Wenn man sich so umsieht geht der Trend wirklich immer stärker in die Richtung der „Benzinlosen“ Fahrzeuge. Bekannte und Freunde haben schon das eine oder andere Elektroauto. Sie meinen, dass es mit dem „Auftanken“ nicht mehr so ein Problem ist, da es schon richtig gute Online-Plattformen gibt, wo man sich die Tankstellen in der Umgebung anschauen kann. Man kann sich die Daten auch auf das Handy schicken lassen. Tolle Idee!

  2. Das stimmt, zumal sich das Thema ja nicht nur auf Autos sondern auch auf Scooter bezieht. Hier gilt es noch Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn zB der IO Florenz sieht meiner Meinung nach absolut „cool“ aus, fährt super und ist ein echter kleiner Flitzer, trotzdem finden die meisten Jugendlichen E-Scooter „uncool“! Das kann ich persönlich nicht nachvollziehen und denke es liegt daran, dass sie zu wenig bekannt sind. Insbesondere Kurorte, Erholungsregionen könnten hier viel bewirken wenn sie die E-Mobilität fördern und dadurch auch die Qualität des Kurortes, der Region erhöhen.

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