Die Containerschiffe der Zukunft fahren mit Brennstoffzellen, Solarenergie und Windkraft.

Im internationalen Warenhandel spielt die Schifffahrt eine herausragende Rolle. Rund 90% aller Waren, die sich im internationalen Warenverkehr befinden, wurden zumindest für einen Teil der Strecke mit einem Schiff transportiert. Neben ökonomischen Faktoren liegt der Vorteil des Verkehrsträgers Schifffahrt vor allem auch in seiner Umweltfreundlichkeit.

CO2-Effizienzvergleich Schifffahrt, Eisenbahn und LKW-Transport

Die japanische Reederei NYK hat nun Superschiff der Zukunft vorgestellt, dass die CO2-Belastung der Güterschifffahrt weiter reduzieren soll. Angetrieben werden soll das 8.000-TEU-Containerschiff Eco Ship 2030 mit Wasserstoffzellen, Solarenergie und Windsegeln. Die Solarfläche umfasst 31.000 m2 und erstreckt sich fast über das ganze Schiff als Abdeckung der Container. 4.000 m2 große Segel sollen die Windkraft ausnutzen und wenn es keine Sonne oder Wind gibt, treibt die Brennstoffzelle das Schiff an. „Es ist kein Witz, es ist kein Spielzeug, aber es ist auch nicht nur ein Traum“, liest man auf der Website von NYK.

 

 
About the Author

Peter Heinzl (Raiffeisen-Leasing)

Die schulische Karriere und sein erstes Magisterium hat MMag. Peter Heinzl in Oberösterreich abgeschlossen. Seine erste fixe Anstellung hat ihn im Jahr 2002 nach Wien geführt, wo er berufsbegleitend Unternehmensführung studiert hat. Sein Aufgabengebiet in der Vertriebssteuerung für Kommerz- und Privatkunden liest sich beinahe wie das Glossar einer Fachliteratur. Diese Vielfältigkeit spiegelt sich in seinem privaten Engagement wider. Beruflich zeichnet Peter Heinzl verantwortlich für Vertriebssteuerung, Kampagnenmanagement, diverse Onlineprojekte, Betrugsprävention und Prozessoptimierung. Der „Jungrotarier“ (Mitglied Rotar Act Belvedere) ist ein begeisterter American Football Fan, liest bzw. sammelt Bücher und hat den Wienmarathon 2009 und 2010 erfolgreich absolviert. Schon mit sieben Jahren war er Mitglied eines oberösterreichischen Fußballclubs, dort liegt der Ursprung seiner Begeisterung für eine diversifizierte Vereinszugehörigkeit. Darüberhinaus befasst er sich seit vielen Jahren mit Umweltthemen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.