Atomenergie hat leider eine lange Zukunft

439 Atomkraftwerke weltweit prodzieren Atommüll, der für die nächsten 6.000 (!) Generationen sicher aufbewahrt werden müsste. Selbst die optimistischsten Techniker halten dies für unmöglich und deshalb sucht man weltweit nach absolut sicheren Endlagerstätten, die den Müll 250.000 Jahre verwahren – also selbst dann noch, wenn sich niemand auf dieser Erde mehr daran erinnert, was da von uns Menschen im 20. und 21. Jahrhundert produziert wurde. Derzeit gibt es kein einziges Endlager auf diesem Planeten. Statt dessen werden die strahlenden Abfälle irgendwo gelagert – z.B. in Sewersk in Sibirien wie der Tagesanzeiger berichtet. Auch dort hat Atomenergie jedoch eine lange ungeklärte Zukunft.

Wenn wir also auf eine nachhaltige Energiewirtschaft setzen und z.B. auch das Thema Elektromobilität von der Energiebilanz her zukunftssicher gestalten wollen, müssen wir auch dieses Problem lösen und zwar europa- und weltweit!

Quelle: 3sat auslandsjournal

 
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Günter Strobl

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Günter Strobl leitet seit 2006 den Bereich Information & Organisation in der Raiffeisen-Leasing. 2003 hat er das Qualitätsmanagement für das Unternehmen entwickelt und aufgebaut. Neben IT und Unternehmensstrategie ist er für das Betriebsmanagement und damit für Beschaffung und Gebäudemanagement verantwortlich. Die bisherigen privaten und beruflichen Stationen des gebürtigen Waldviertler waren nach dem Betriebswirtschaftsstudium in Wien und den USA u.a. das Unternehmen PHILIPS, der ORF, die Stuttgarter Managementberatung Horváth & Partners sowie die Wiener Grünen. Sein XING-Profil:

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