Elektromobilität – ein Zukunftsmodell !

Langsam aber sicher gewinnt das Thema Elektromobilität auch in Österreich breiten Raum.

In Zusammenarbeit mit dem Klima und Energiefonds entstehen gerade mehrere Modellregionen, in denen auf regionaler Ebene ein integrierter Mobilitätsansatz umgesetzt werden soll.

Jedenfalls verbergen sich dahinter spannende Konzepte, die Mobilität in Zukunft nachhaltig und umweltfreundlich stark verändern werden. Neu und gut ist aber , dass die Projekte von starken Partnern getragen sind und so auch eine realistische Umsetzungschance besteht.

Projekt Vlotte Vorarlberg

Projekt Elektro Drive Salzburg

Kombiangebot: Elektrofahrzeug und „Öffi“

Modellregion Graz

Mobilität 2010

 
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Reinhard Würger

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Im Jahr 1999 hat Mag. Reinhard Würger das Thema Ökoenergie, zuerst im Immobilien- und Ökoenergiebereich und anschließend im KFZ- und Fuhrparkmanagement ins Rollen gebracht. Seit 2004 ist er Bereichsleiter für den Bereich Mobilien- , KFZ-Leasing sowie Elektromobilität und ist maßgeblich für die Umstellung des Raiffeisen-Leasing Fuhrparks auf Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen (Hybrid, Pflanzenöl, Erdgas und Ethanol) verantwortlich. Im Rahmen seiner Tätigkeit in der Raiffeisen-Leasing hat er das Netzwerk Auto & Umwelt mit dem ÖAMTC initiiert und arbeitet federführend bei der Raiffeisen-Klimaschutzinitiative im Arbeitskreis Verkehr und Treibstoffe mit. Im Rahmen der Elektromobilität unterstützt und berät er mehrere Modellregionen der Elektromobilität sowie regionale Mobilitätsprojekte.

3 Comments

  1. Die Ansätze wirken sehr realitätsbezogen. Gerade im dichter verbauten Gebiet werden die heutigen Reichweiten der E-Fahrzeuge ausreichen und so eine echte Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen bilden. Wichtiges Element der E-Mobil-Strategie sind natürlich die Stromtankstellen. Hier wäre es wünschenswert, wenn ein möglichst hoher Anteil des Stromes umweltfreundlich hergestellt wird. Außerdem stellt sich auch die Frage der Position, da das Tanken mit einem Verlängerungskabel aus dem Fenster einer Wohnung nicht wirklich machbar erscheint.

  2. Schön, dass auch im österreichischen Nachbarland von uns Deutschen das Thema an Fahrt gewinnt. Gibt es in Austria auch Bestrebungen in Richtung eines breit gefächerten Green New Deals? Gibt es dort auch eine Abwrackprämie, die lächerlicherweise als Umweltprämie bezeichnet wird?

  3. Hallo Martin
    zur Abwrackprämie siehe meinen Eintrag vom 27.01.2009.Ab 1.04 ist die Verschrottungsprämie Wirklichkeit.Ökonomisch kann man drüber streiten,
    ökologisch ist Sie noch immer nicht.
    Was ist mit breit gefächerten Green New Deals gemeint?
    Wenn damit Investitionen in den Umweltschutz gemeint sind, dann ist die politische Realität in Österreich zwigespalten.
    Einerseits hat man so ziemlich Alles falsch gemacht beim Thema Windenergie und Sonnenenergie, da sind die Investitionen zum Erliegen gekommen und wir sind vom technologischen Vorsprung ins Hinterland angerutscht. Andererseits gilt ab morgen eine Investitionsförderung in thermische Sanierung und Ökoheizungen mit immerhin rd 100 Mio Euro.Das löst einen Schub von rd 500 bis 700 Mio aus.Ich meine , als Impuls für die Wirtschaft ( Impuls für die “ arbeitsintensiven“ Teile der Bauwirtschaft) ist das genau richtig.

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