Ehemalige Autoren

  • Andrea Simone Barth

    Als Wirtschaftsstudentin liegt es in meiner Verantwortung Gegebenes zu hinterfragen und Neues zu fordern. Meine Gedanken und Erfahrungen zum Thema Nachhaltigkeit möchte ich am Ökoenergieblog teilen, denn Kommunikation bereitet den Weg für Veränderung.

    Andrea Simone Barth war Mitarbeiterin der Nachhaltigkeitsabteilung der Raiffeisen Zentralbank AG und auch Studentin im Master Management an der WU Wien. Im Rahmen der Studierendenorganisation oikos Vienna setzte sie sich Jahre aktiv, davon 2014/15 als Vorstandsmitglied, an der WU Wien für die Nachhaltigkeit in der Wirtschaft ein. Neue Perspektiven sucht sie sich in ihrem Nebenstudium Kunstgeschichte sowie in der Freizeit beim Ausleben ihrer künstlerischen Ader und beim Yoga.

  • Anke van Beekhuis

    Anke van Beekhuis verfügt über mehrjährige Management- und Beratungserfahrung in nationalen und internationalen Unternehmen. Sie war lange Jahre als Bauleiterin für Heizung/Lüftung/Sanitär für große Bauprojekte zuständig und wechselte danach in Führungspositionen im strategischen Marketingbereich & Geschäftsführung. Vor mehr als 10 Jahren gründete sie TheRedHouse. Sie begleitet Unternehmen bei der Strukturberatung, Strategie- und Führungskräfteentwicklung und in Changeprozessen im In- und Ausland. Über tausend Führungskräfte und Vorstände haben von ihrem Fachwissen in Form von Vorträgen, Workshops, Lehrgängen und persönlicher Beratung profitiert. Sie setzt große Veränderungsprojekte zum Thema Gender Balance in börsennotierten Großkonzernen um. Sie schreibt seit Jahren Fachartikel und Bücher. „Power sucht Frau – Übernehmen Sie Führung für Ihren Erfolg“ erschien 2013 und „Wer sich selbst findet, darf‘s behalten – Wie Sie erreichen, was Ihnen im Leben richtig wichtig ist!“ im Juni 2016 im Goldegg Verlag.
  • Axel Beer

    Mag. Axel Beer ist freier Bildungs- und Wissenschaftsjournalist. In seinem Diplomzeugnis steht, er sei „Sozialwissenschaftler“, das stimmt nur halb. Dem HTL-Rostensteingasse Absolventen und Abbrecher eines Molekularbiologie Studiums hat man beigebracht wie ein Techniker oder Naturwissenschaftler zu denken. Axel bloggt sei den frühen Nullerjahren und glaubt, dass ein Gemeinschaftsblog, in dem EnergieexpertInnen mit verschiedenen Zugängen aus der Szene und dem Leben erzählen, eine super Idee ist. Er kann stundenlang in den Garten starren und die Pflanzen für ihre effiziente Nutzung der Sonnenenergie bewundern. Er mag freie Software und fairen Kaffee. Er freut sich auf eine Zukunft in der man mit sauberem Gewissen sagen kann: „Scotty, Energie!“
  • Paul Brandauer

    Nachhaltigkeit sollte nicht nur ein vielbenutztes Schlagwort sein, das aus Vermarktungsgründen eingesetzt wird, sondern viel mehr als fester, integraler Bestandteil – als eine Art Leitmaxime – gesehen werden. Vor allem das Europäische Forum Alpbach im Jahr 2016 veranlasste ihn dazu über Möglichkeiten nachzudenken Nachhaltigkeit in der Finanzbranche zu verankern. Durch sein Praktikum in der Group Sustainability Mananagement der Raiffeisen Bank International im Jahr 2017 konnte er wertvolle praktische Einblicke gewinnen.
  • Jörg Bönisch

    Jörg Bönisch ist ein Quereinsteiger in den Bereich Marketing und PR. Anfang 2010 betreute er Veranstaltungen und Messen der Raiffeisen-Leasing zum Thema Elektromobilität, wo er die E-Fahrzeuge erklärte und Testfahrten koordinierte. Seit Mai 2010 ist er fest bei der Raiffeisen-Leasing – Marketing und PR – angestellt und übernimmt dort unter anderem auch die Betreuung des Internet-Auftrittes. Während seiner Tätigkeit als Trainre im Bereich IT und Elektronik bei der Siemens AG Österreich hat er den berufsbegleitenden HTL-Lehrgang mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert. Sein Zuständigkeitsbereich umfasste die Aus- und Weiterbildung von Lehrlingen und Erwachsenen, ebenso wie die Fortbildung sehbehinderter Menschen bis hin zu Zertifizierungen in Spezialgebieten der EDV. Nach Abschluss des HTL-Lehrgangs wechselte er in die Programm- und Systementwicklung der Siemens AG Österreich, wo er als Software-Entwickler im Bereich der VoIP Telefonie tätig war. Ökologische und nachhaltige Energieerzeugung, Energie effizient einsetzen  und „last not least“: Elektromobilität! Themen für die Jörg Bönisch sich schon seit seiner Jugend begeistert. Sein Traum, eine Welt ohne Atom- und Verbrennungskraft erleben zu dürfen, rückt „Gott sei Dank“ immer näher.

  • Walter Dafanek

    Als geborener Wiener studiert man nach dem Gymnasium natürlich in Wien. Und als Physik und Technik Fan bietet sich Maschinenbau an. Das habe ich dann auch gemacht. Zunächst ein wenig Kraftfahrzeugbau bei Prof. Lenz, mit tollen Möglichkeiten die deutsche Automobilindustrie kennen zu lernen – in meinem Fall die Bayrische (… nein, Audi). Das war dann allerdings auch der Grund, warum ich mich letzlich für den betriebswissenschaftlichen Zweig entschieden habe – ich wollte kein Technik-Beamter werden, wie die Entwicklungsingenieure damals genannt wurden. Mich hat eher Qualitätsmanagement und im Speziellen der organisatorische Aspekt interessiert. Nach dem Studium habe ich in der Glasindustrie gearbeitet, war selbständig, dann in einer Unternehmensberatung, wieder in der Industrie und schließlich bin ich 2000 – nach einem längeren privaten USA-Aufenthalt – in der Raiffeisen Informatik gelandet. Dort fühle ich mich seither zu Hause – angefangen habe ich als Prozessmanager, durfte dann die Gruppe „interne Organisation“ aufbauen und schließlich bin ich 2005 in die Logistik gewechselt. Dort versuche ich seither, gemeinsam mit meinen Kollegen, ein modernes Facility Management zu etablieren und weiter zu entwickeln. Soo … weit weg von meinen Wurzeln, der Betriebstechnik, ist das gar nicht, wie ich festgestellt habe. Nach wie vor interessiere ich mich für Autos, Rad fahren („das Fahrrad ist das am weitesten entwickelte Fahrzeug“), Fotografieren, Reisen und für kritische Literatur. Mein derzeitiger Favorit: „Virus Auto“ – natürlich von Prof. Knoflacher.
  • Peter Drössler

    Dr. Peter Drössler, gebürtiger Steirer, ist PR-Berater in Wien. Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaft und Soziologie war er fünf Jahre lang Pressesprecher und Vorstandsmitglied der österreichischen Umweltschutzorganisation Global 2000. Seit 1995 selbstständig, ist er seit dem Jahr 2000 Mandatar der Grünen Wirtschaft im Fachverband Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Österreich, dem er seit 2005 auch als Obmann vorsteht. Seit Herbst 2007 ist Peter Drössler auch Vorsitzender der Grünen Wirtschaft. Dr. Peter Drössler: „Wirklich spannend ist es immer dann, wenn verschiedene Einstellungen, Lebenswelten, Konzepte aufeinander treffen. Wenn es gut läuft, entsteht dabei etwas Neues. Darin liegt eine große Chance. In vielen Bereichen. Ich widme mich der Aufgabe, Verständigung herzustellen und Menschen und Ideen zu vernetzen. In der Politik und im Job als PR-Berater.“
  • Fritz Eder

    In das Weltgeschehen 1954, eingegriffen habe ich mich vom begnadeten Flug- und Schiffsmodellbauer, über Maschinenschlosser, nachgemachte HTL Maschinenbau, abgebrochenem Mathematikstudium zum Vertreter für Messgeräte aus den USA und GB, für Feinststaubpartikel in Flüssigkeiten und Gasen und für Pulvertechnologie, in Österreich, Deutschland Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien gewandelt. Die Erfahrungen die ich in meinem damaligen Job von Wien bis San Franzisco, speziell aber von Ostberlin bis Kiew, im realen Sozialismus, seinen Zerfall und in den Zeiten danach gemacht habe, sind für mich von unschätzbaren Wert. 1995 schließlich, in meinem Stamm Café, unter einem Original von Hermann Nitsch, kam ich mit einem Herrn ins Gespräch, der meine Sicht der Dinge aufs Neue komplett verändert hat: Prof. Dr. August Raggam. Das Thema war: CO2 neutral – was bedeutet das, warum ist es gut Bäume zu verheizen? Wohl ähnlich den Jüngern welche die Bergpredigt hörten, lies ich alles Bisherige liegen und stehen und bekehre seitdem meine Mitmenschen zu ökologischem Verhalten. Natürlich kommt mir meine „Interdisziplinarität“ sehr zu Gute. Das Wissen um Gasstrahlungsbanden, Hochtemperatur – Diffusionsvorgänge, handwerkliches Können, etc., hilft sehr die passenden Maschinen und Anlagen für eine ökologische Lebensweise zu entwickeln. Auf diesem Weg durfte ich viele sensationelle Menschen kennen lernen und harre gespannt der Dinge, die sich aus diesem Blog ergeben. P.S.: Ich bin ein Anhänger des „Höher, Schneller, Weiter“, allerdings unter ökologischen Rahmenbedingungen!
  • Gerald Franz

    Mobilitätsexperte und Radbeauftragter bei der NÖ Energie- und Umweltagentur, Wirtschaftswissenschafter
  • Christine Gumpoldsberger

    Meine Beiträge im Ökoenergieblog werden auf einen starken Bezug zu meiner Tätigkeit für den Immobilien-Projektentwickler Raiffeisen evolution haben. Das Unternehmen realisiert seit vielen Jahren nachhaltige Projekte. Dabei ist der Mensch stets im Fokus der Entwicklung, Planung und Realisierung.

    Christine Gumpoldsberger ist seit 2006 im Unternehmen für Marketing und Corporate Communications zuständig und blickt auf eine langjährige (über 30 Jahre) Erfahrung im Bereich Marketing und Kommunikation sowie Verlagswesen zurück. Ihre Leidenschaft gehört dem Reisen, welche Sie gemeinsam mit Ihrem Mann, regelmäßig in verschiedene Länder der Erde führt. Als praktizierende Netzwerkerin gehört das „bloggen“ auch zum Business as usual.

  • Alexandra Göd

    Für mich ist Engagement wichtig. Meiner Meinung nach haben wir die Verantwortung als mündige Menschen einen Beitrag für die Gesellschaft und die Umwelt zu leisten und unser Morgen aktiv mitzugestalten. Denn Wissen schafft Verantwortung!

    Alexandra studiert Umwelt- und Bioressourcenmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien. Durch ihr interdisziplinär angelegtes Studium hat sie gelernt, dass die komplexen globalen Herausforderungen dieser Zeit nur mit einem ganzheitlichen Blick verstanden werden können. Um aktiv einen Beitrag zu leisten und das Gelernte in die Praxis umzusetzen, engagiert sie sich seit November 2014 beim Ökosozialen Studierendenforum (Abk. ÖSSFO) und seit September 2016 ist sie Vorstandsvorsitzende. Ganz nach der Vision des ÖSSFO –Eine global gerechte Gesellschaft, die sich im Einklang mit der Umwelt entwickelt– richtet sie ihr Handeln aus. Diese Vision vereint ihrer Meinung nach die drei Nachhaltigkeitsdimensionen: Ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit sind das Fundament, auf der eine (wirtschaftliche) Entwicklung aufbaut.

  • Peter Heinzl

    Die schulische Karriere und sein erstes Magisterium hat MMag. Peter Heinzl in Oberösterreich abgeschlossen. Seine erste fixe Anstellung hat ihn im Jahr 2002 nach Wien geführt, wo er berufsbegleitend Unternehmensführung studiert hat. Sein Aufgabengebiet in der Vertriebssteuerung für Kommerz- und Privatkunden liest sich beinahe wie das Glossar einer Fachliteratur. Diese Vielfältigkeit spiegelt sich in seinem privaten Engagement wider. Beruflich zeichnet Peter Heinzl verantwortlich für Vertriebssteuerung, Kampagnenmanagement, diverse Onlineprojekte, Betrugsprävention und Prozessoptimierung. Der „Jungrotarier“ (Mitglied Rotar Act Belvedere) ist ein begeisterter American Football Fan, liest bzw. sammelt Bücher und hat den Wienmarathon 2009 und 2010 erfolgreich absolviert. Schon mit sieben Jahren war er Mitglied eines oberösterreichischen Fußballclubs, dort liegt der Ursprung seiner Begeisterung für eine diversifizierte Vereinszugehörigkeit. Darüberhinaus befasst er sich seit vielen Jahren mit Umweltthemen.
  • Gottfried Heneis

    Mag. Gottfried Heneis begann nach seinem Betriebswirtschaftsstudium 1988 bei der Raiffeisen-Leasing und ist seit Beginn des Jahres 2007 Bereichsleiter für Ökoenergie, Infrastruktur und Betreibermodelle. Im April 2007 hat er darüber hinaus die Geschäftsführung der neu gegründeten Raiffeisen Energy & Environment GmbH übernommen. In dieser Gesellschaft werden Investorenprojekte der Raiffeisen-Leasing im Bereich Ökoenergie abgewickelt. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer in verschiedenen Projektgesellschaften, insbesondere in Windparkgesellschaften. Seit 1993 ist er sowohl in der Raiffeisen-Leasing als auch in mehr als 100 Immobilien-Leasing-Projektgesellschaften Prokurist.
  • Valentin Heppner

    Aufgewachsen in Graz, kam ich durch das Studium „Kulturtechnik und Wasserwirtschaft“ an der Universität für Bodenkultur nach Wien und wechselte dann in die Finanzbranche. 2004 machte ich mich als Vermögensberater selbständig – mit dem Ziel schnell reich zu werden. Nachdem ich feststellen musste, dass das nicht so leicht war, dass diese Einstellung in dieser Branche weit verbreitet war und dass sich daraus verschiedene Probleme ergeben können, spezialisierte ich mich 2006 auf „Nachhaltige Investments“, bei denen neben der Rendite auch soziale und ökologische Kriterien mitberücksichtigt werden. Fasziniert war ich von der die Idee, dass – auf der einen Seite – Geld einen starken Einfluss auf unser Leben bekommen hat, dass wir dadurch aber – auf der anderen Seite – über Geld in vielen Bereichen des Leben mitbestimmen können: durch die Art wie wir Geld anlegen, können wir Geldströme steuern. In weiterer Folge gründete ich die Firma „Fair investieren“ – mit dem Ziel die Welt zu retten. Nachdem ich neuerlich feststellen musste, dass das nicht so leicht war, kam ich zu der Feststellung, dass die Richtung stimme, aber der Weg noch nicht der richtige sei. Seit Anfang 2011 führe ich Projekte für Unternehmen und NGO´s durch, die mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ und „nachhaltige Investments“ zu tun haben – mit den drei Schwerpunkten: schreiben, vernetzen und Know-how-aufbereiten. Diesmal mit dem Ziel, die Zukunft zu gestalten. Das ist leicht, oder?
  • Christian Heydecker

    Ich versuche mein Leben nachhaltig zu gestalten. Ich bin Mitglied bei oikos Vienna, einer Studierendenorganisation für Nachhaltigkeit und Wirtschaft. Meine Erfahrungen und Wissen bringe ich gerne in den Ökoenergieblog ein.

    Da unser Leben ohne Energie nicht möglich ist, muss die Energieversorgung nachhaltig und erneuerbar sein. Christian Heydeckers Interesse für dieses Thema wurde vor allem durch sein Praktikum für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ, staatliche Entwicklungszusammenarbeitsorganisation der Bundesrepublik Deutschland) in der Dominikanischen Republik geweckt. In einem karibikweiten Projekt für die Förderung von Erneuerbaren Energien war er für die Erstellung einer Studie über Bioenergieaktivitäten in der Dominikanischen Republik zuständig. Zurück in Wien hat sich sein Interesse weiter verstärkt und er hat seine Bachelorarbeit über die „Grundlagen, Chancen und Risiken des wachsenden Bioenergiesektors“ geschrieben. An der WU hat Christian Internationale Betriebswirtschaft studiert.

  • Philip Pascal Kalomiris

    Im Ökoenergieblog möchte ich einen Beitrag zum Thema Mobilität (von morgen) leisten. Die umweltverträgliche Gestaltung unseres Grundbedürfnisses Mobilität ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Philip Pascal Kalomiris, M.A. studierte International Marketing and Sales Management in Graz. Er startete seine berufliche Laufbahn als Marketing- und Sales Consultant in der steirischen Kommunikationsagentur ZZYZX. Als Marketing- und Vertriebsverantwortlicher in einer international agierenden E-Bike-Manufaktur begann Kalomiris sich ab 2011 intensiv dem Thema Elektromobilität zu widmen. Seit August 2012 leitet Kalomiris den Bereich alternative Antriebe bei Raiffeisen-Leasing. Sein Verantwortungsbereich erstreckt sich über den Aufbau und die Umsetzung von Elektromobilitätsprojekten, wie bspw. Modellregionen der Elektromobilität, bis hin zur Betreuung von Absatzkooperationen, etwa mit Tesla Motors. In seiner Freizeit spielt er gerne Badminton, geht wandern und mountainbiken.

  • Lukas Kirchmair

    Die Zielvorstellung der Ökosozialen Marktwirtschaft ist für mich eine zukunftsfähige Perspektive, in der mit Verantwortung und Balance gewirtschaftet wird.

    Durch sein Studium Umwelt- & Bioressourcenmanagement auf der BOKU Wien lernte der gebürtige Vorarlberger das Spannungsfeld zwischen menschlichen Handlungsweisen und natürlichen Systemen kritisch und ganzheitlich zu betrachten, sowie auch zu lösungsorientierten Entscheidungen zu kommen. Da Lukas Kirchmair aber ein sehr praxisorientierter Mensch ist, ist es für ihn immer wichtig, das Gelernte umsetzen zu können. Durch sein Studium wird er täglich mit Wirtschafts- und Gesellschaftspolitischen Problemen aber auch mit ökosozialen Ideen und Wegen konfrontiert. So ist das Ökosoziale Studierendenforum die perfekte Spielweise, um Lösungen zu diesen Herausforderungen zu erarbeiten. Seit März 2015 ist er beim ÖSSFO nun dabei und seit September 2016 Geschäftsführer.

  • Franz Knipp

    In Wien geboren, im Burgenland aufgewachsen entwickelt Franz Knipp schon sehr früh ein Interesse an Elektrotechnik und Elektronik. Das mündet in die Ausbildung an der HTL für Maschinenbau-Flugtechnik und später dem Studium der Elektrotechnik an der TU Wien. Seit 10 Jahren ist er in einem Wiener Unternehmen im Bereich Internetanwendungen tätig. Inzwischen mit seiner Familie im Burgenland wohnhaft, wird das Thema Mobilität möglichst mehrdimensional betrieben: Der Weg zur Arbeit wird mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigt, in der Freizeit betrachtet der Privatpilot Österreich aus der Vogelperspektive. Wege im Ort werden zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt.http://franz.knipp.orghttp://www.facebook.com/knipphttp://twitter.com/fknipp

  • Harald Pritzi

    Jeder von uns sollte sich Gedanken um die Zukunft machen, denn wir werden den Rest unseres Lebens dort verbringen. Charles F. Kettering, Amerikanischer Erfinder und Unternehmer

    Harald Pritzi war langjähriger Mitarbeiter der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg und beschäftigte sich dabei unter anderem mit aktuellen Herausforderung einer Genossenschaftsbank und dem Förderauftrag von Raiffeisen. Den Lebens- und Wirtschaftsraum positiv weiter zu entwickeln und mitzugestalten ist dabei ein zentrales Anliegen.

  • Kristina Proksch

    Viele Menschen möchten wissen, wie ihr Geld investiert wird. Daher ist es mein Anliegen, im Ökoenergie-Blog zu berichten, was es Neues im Bereich „Grüner Geldanlagen“ gibt und Einblicke in das Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen zu gewähren.
    Mit der Spezialisierung „Systemisches Umwelt- und Ressourcenmanagement“ im Wirtschaftsstudium an der Johannes Kepler Universität in Linz war klar, beruflich geht der Weg in Richtung Umwelt- und Klimaschutz. Dass „green banking“ und das Bewusstsein für nachhaltige Geldanlagen im Trend liegen, war schon während des Auslandsstudiums in den USA 2010/2011 zu spüren. Seit Mai 2014 engagiert sie sich im Umweltcenter, eine Abteilung der Raiffeisenbank Gunskirchen, die mit den Einlagen umweltbewusster Sparer und Umwelt-Girokonten ausschließlich ökologische Projekte finanziert. Neben Marketing und PR-Arbeit zählt die Betreuung von Umweltcenter-Kunden zu Ihrem Aufgabengebiet. Privat spielen Badminton, Reisen und die lokale Energie-Gemeinde-Ortsgruppe eine große Rolle.

  • Stephan Reininger

    Ing. Stefan Reininger ist seit September 2002 im Bereich Betreibermodelle und Ökoenergie in der Raiffeisen-Leasing tätig. Seit 2007 unterstützt er auch die neu gegründete Tochtergesellschaft Raiffeisen Energy & Environment. Seine Tätigkeitsbereiche umfassen Projekte im Bereich Photovoltaik, Geothermie, Biogas, Biomasse und Bioethanol. Stefan Reininger ist seit über 20 Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien tätig und arbeitete als Energieberater in verschiedenen Unternehmen und Positionen.

  • Jürgen Schneider

    Mein Schwerpunkt für den Ökoenergie-Blog ist das Thema Energiewende und auch die mannigfaltigen Chancen, die sich daraus für Österreich ergeben.

    Jürgen Schneider hat in Wien Chemie studiert und dort sein Diplom- und Doktoratsstudium erfolgreich abgeschlossen. Nach einer Tätigkeit als Universitätsassistent begann Jürgen Schneider 1994 seine Tätigkeit am Umweltbundesamt in der damaligen Abteilung für Lufthygiene. Von 2002 bis 2004 war Jürgen Schneider als Projektmanager bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Bonn/Deutschland tätig. Danach kam er an das Umweltbundesamt zurück. Von 2007 bis 2014 war Jürgen Schneider Leiter des Bereichs Wirtschaft & Wirkung im Umweltbundesamt. Seit 2011 ist er Prokurist und seit 2014 Mitglied des Leitungsgremiums im Umweltbundesamt. Daneben war und ist Jürgen Schneider in etlichen nationalen (Klimaschutzbeirat gemäß Klimaschutzgesetz; Expertenbeirat zum Klima- und Energiefonds,..) und internationalen Gremien (Leiter einer Task Force der Energy Community,..) tätig.

  • Madeline Schneider

    Mir ist es ein Anliegen Bewusstsein für Energiearmut sowie für die Vorteile erneuerbarer Energien zu schaffen. Der Ökoenergieblog ist ein wunderbares Medium dafür. Maedeline Schneider befindet sich derzeit in der finalen Phase ihres Masterstudiums Internationale Betriebswirtschaftslehre an der Universität Wien. Dabei hat sie sich in Internationales Energie- und Umweltmanagement spezialisiert und arbeitet auch am dazugehörigen Lehrstuhl als Studienassistentin. Das Thema Energie und Umwelt beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit, wo sie sich u.a. bei der Studierendenorganisation oikos Vienna oder der Regional Academy of the United Nations im Bereich Sustainable Energy for All engagiert.

  • Katharina Stögner

    Acht Jahre im Raiffeisenbankensektor als Kundenbetreuer, danach ein Jahr in Südamerika im Bereich Import-Export, gefolgt von einem zweijährigen Exkurs in den Kulturbereich, spiegeln die vielseitigen Interessen und Berufserfahrungen von Katharina Stögner wider. Ganz nach dem Motto: „Einmal Raiffeisen, immer Raiffeisen“ erfolgte 2002 der Start in der Raiffeisen-Leasing: zunächst in der Bankenbetreuung, sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden und darüber hinaus für Kommunalprojekte der regionalen Raiffeisenbanken. Danach erfolgte die Spezialisierung im Segment Absatzfinanzierung. Als Key Account Manager für Mobilien lag ihr Fokus auf den Themen Medizintechnik, der Druckereibranche sowie im EDV-Bereich. Hier ergeben sich auch die ersten Berührungspunkte mit dem Ökologiebereich etwa durch die Finanzierungen von Biomodulbausystemen oder durch die Berücksichtigung diverser Umweltauflagen für die Druckbranche. Seit Jänner 2009 nützt Katharina Stögner ihre Projekterfahrung und ihr Know-How im Bereich Ökoanlagen nunmehr im Bereich Marketing und PR.

  • Günter Strobl

    Günter Strobl leitet seit 2006 den Bereich Information & Organisation in der Raiffeisen-Leasing. 2003 hat er das Qualitätsmanagement für das Unternehmen entwickelt und aufgebaut. Neben IT und Unternehmensstrategie ist er für das Betriebsmanagement und damit für Beschaffung und Gebäudemanagement verantwortlich. Die bisherigen privaten und beruflichen Stationen des gebürtigen Waldviertler waren nach dem Betriebswirtschaftsstudium in Wien und den USA u.a. das Unternehmen PHILIPS, der ORF, die Stuttgarter Managementberatung Horváth & Partners sowie die Wiener Grünen.

  • Urs Schwarz

    „Die dringendste Aufgabe ist es, den Mythos zu zerstören, dass die Anhäufung von Reichtum und die Schaffung von Komfort die vordringlichste Beschäftigung des Menschen sein müssten.“ (Abraham Heschel) Urs Schwarz ist Mitarbeiter der Stabstelle Moderne Genossenschaft der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Nach dem Studium Betriebliches Projekt- und Prozessmanagement war er mehrere Jahre als Regionalentwickler im Bregenzerwald tätig. Seit 2011 betreute er den Bereich Gemeinde- und Regionalservice der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Hier werden neue Lösungsansätze und gemeinschaftliche Modelle erarbeitet, welche dabei unterstützen, den Lebens- und Wirtschaftsraum positiv weiter zu entwickeln.

  • Birgit Wagner

    Birgit Wagner beschäftigt sich mit unterschiedlichen Themen und versucht bewusst zu konsumieren. Für sie heißt dass, Einkäufe online zu vermeiden, wenn es auch regionale Anbieter gibt. Es heißt aber auch bewusst einzukaufen – als Veganerin orientiert sie sich daran am saisonalen Angebot. Birgit Wagner lebt und arbeitet in Wien. Seit Anfang 2013 ist sie im Kommunikationsbereich selbständig und betreut u.a. seit Sommer dJ das niederländische Sozialunternehmen Fairphone in Österreich. Erste Schritte unternahm sie bei der internationalen Werbeagentur Ogilvy & Mather. Nach einigen weiteren Stationen in heimischen Agentur und eineinhalb Jahren in Deutschland (Aachen), wo sie auf Unternehmensseite wechselte, betreut sie seit 2010 Raiffeisen evolution und seit 2014 als Freelancerin. Zu Jahresbeginn 2013 gründete sie ihre eigene Agentur: birgit wagner ist frei e. U. Ihr Angebot reicht von der Konzeption, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen bis hin zu Projekt-Management und Social Media. Parallel dazu studiert Wagner am FH JOANNEUM Graz – Master-Lehrgang „Public Communication“ (Abschluss Frühling 2016).

  • Reinhard Würger

    Im Jahr 1999 hat Mag. Reinhard Würger das Thema Ökoenergie, zuerst im Immobilien- und Ökoenergiebereich und anschließend im KFZ- und Fuhrparkmanagement ins Rollen gebracht. Seit 2004 ist er Bereichsleiter für den Bereich Mobilien- , KFZ-Leasing sowie Elektromobilität und ist maßgeblich für die Umstellung des Raiffeisen-Leasing Fuhrparks auf Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen (Hybrid, Pflanzenöl, Erdgas und Ethanol) verantwortlich. Im Rahmen seiner Tätigkeit in der Raiffeisen-Leasing hat er das Netzwerk Auto & Umwelt mit dem ÖAMTC initiiert und arbeitet federführend bei der Raiffeisen-Klimaschutzinitiative im Arbeitskreis Verkehr und Treibstoffe mit. Im Rahmen der Elektromobilität unterstützt und berät er mehrere Modellregionen der Elektromobilität sowie regionale Mobilitätsprojekte.

  • Marlene Zehetner

    Dass die Ökologie möglichst im Einklang mit der Umwelt und den sozialen Interessen der Gesellschaft agiert ist mein Anspruch an eine moderne Wirtschaftsordnung. Unter anderem durch das Engagement am Ökoenergieblog möchte ich meinen Beitrag leisten. Marlene Zehetner studiert im Master Sozioökonomie an der WU Wien sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement an der FH Krems. Seit Februar diesen Jahres ist sie Mitarbeiterin in der Nachhaltigkeitsabteilung der RZB. Aufgrund ihrer Studien gilt ihr Interesse nicht nur sozioökonomischen Fragestellung sondern auch wie nachhaltig in die Zukunft gegangen werden kann. Die Freizeit wird entweder im Freien bei diversen sportlichen Aktivitäten oder in der Küche mit kulinarischer Verwirklichung verbracht.