Ökosoziales Studierendenforum

  • Wer, wenn nicht die Jugend, soll eine Richtungsänderung einfordern? Wir müssen morgen mit den Konsequenzen leben!

Wir sind eine Gruppe von Studierenden und HochschulabsolventInnen und engagieren uns für ökosoziale Gesellschafts- und Wirtschaftsmodelle – insbesondere für die Anliegen der Ökosozialen Marktwirtschaft und des Global Marshall Plans. Andere Konzepte, die ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und faire Wirtschaft gleichrangig miteinander verbinden, fallen ebenso in unser Anwendungsgebiet. Durch verschiedene Veranstaltungsformate wie Trainings, Diskussionen, Workshops etc. und diversen Kooperationen mit vielfältigen AkteurInnen, können wir Gestaltungsspielräume schaffen um Studierende für ökosoziale Lösungen zu sensibilisieren.

Unsere Vision: Für eine global gerechte Gesellschaft, die sich in Einklang mit der Umwelt entwickelt.

Das Ökosoziale Studierendenforum schafft aber nicht nur Bewusstsein wenn es um ökosoziale Themen geht, das ÖSSFO fördert besonders auch die Weiterentwicklung der Jungen Ökosozialen Marktwirtschaft. Schon jetzt arbeiten engagierte Studierende mit ihrer Masterarbeit an dieser Weiterentwicklung und tragen dazu bei, die Ökosoziale Marktwirtschaft jung zu halten.

Über das Masterarbeitenportal (www.masterarbeitenportal.at), die Ausschreibung “Master mit Ministerium” und zahlreichen Veranstaltungen fördern wir Forschung rund um ökosoziale Gesellschafts- und Wirtschaftsmodelle, diskutieren und entwickeln sie weiter.

Allem voran das GO EcoSocial Masterarbeitenportal (MAP), welches durch den Launch der neuen Homepage neuen Aufschwung erlebt. Das MAP ist eine universitätsübergreifende Online-Plattform für Diplom- und Masterarbeiten der Themenfelder Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltige Entwicklung. Studierende können im Themen-Pool nach ausgeschriebenen Diplom- und Masterarbeiten suchen. Unternehmen, Organisationen und Institute können ihre Forschungsfragen anbieten und gemeinsam mit Studierenden bearbeiten.

Das Ökosoziale Studierendenforum übernimmt kostenfrei die Koordination, Akquirierung und Vermittlung von Themen und fungiert als Kommunikationsschnittstelle zwischen den wissenschaftlichen Einrichtungen, AuftraggeberInnen aus dem nicht-wissenschaftlichen Bereich und den Studierenden.

How it works:

  • Unternehmen, Organisationen und WissenschaftlerInnen können Themen einfach und direkt auf http://www.oessfo.at/projekte/masterarbeitenportal/thema-einreichen/ einreichen
  • Die Forschungsfragen können von makroökonomischer Bedeutung sein oder eine spezielle Fragestellung Ihrer Organisation, Unternehmen oder Institut betreffen
  • Studierende suchen im Themenpool nach einer für sie interessanten Ausschreibung, schicken uns ihren Lebenslauf zu und wir stellen umgehend den Kontakt mit den AuftraggeberInnen her

Your benefits:

  • Nützen Sie die Gelegenheit, denn Fragestellungen die eine nachhaltige Entwicklung bzw. eine ökologisch und sozial ausgewogene Marktwirtschaft betreffen, sind aktueller denn je. Die Beantwortung dieser Fragen kann Ihrem Unternehmen einen entscheidenden Vorteil bieten und Sie vom Mitbewerb unterscheiden
  • Treten Sie mit jungen Menschen in Kontakt, welche die Zukunft aktiv mitgestalten wollen und über derzeit existierenden Systemgrenzen hinausdenken
  • Auseinandersetzen mit praxisnahen Fragestellungen aus Unternehmen, Organisationen und Instituten
  • Vermittlung von Wissen, Informationen, Interviews und Kontakten aus der Praxis

    www.oessfo.at
 Ökoenergieblog-Artikel  Go ECOSOCIAL

 
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Über den Autor

Lukas Kirchmair

Lukas Kirchmair

Durch sein Studium Umwelt- & Bioressourcenmanagement auf der BOKU Wien lernte der gebürtige Vorarlberger das Spannungsfeld zwischen menschlichen Handlungsweisen und natürlichen Systemen kritisch und ganzheitlich zu betrachten, sowie auch zu lösungsorientierten Entscheidungen zu kommen. Da Lukas Kirchmair aber ein sehr praxisorientierter Mensch ist, ist es für ihn immer wichtig, das Gelernte umsetzen zu können. Durch sein Studium wird er täglich mit Wirtschafts- und Gesellschaftspolitischen Problemen aber auch mit ökosozialen Ideen und Wegen konfrontiert. So ist das Ökosoziale Studierendenforum die perfekte Spielweise, um Lösungen zu diesen Herausforderungen zu erarbeiten. Seit März 2015 ist er beim ÖSSFO nun dabei und seit September 2016 Geschäftsführer.

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